Stephan Micus: Nomad Songs auf CD
Nomad Songs
CD
CD (Compact Disc)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Vorheriger Preis EUR 18,99, reduziert um 5%
Aktueller Preis: EUR 17,99
- Label:
- ECM
- Aufnahmejahr ca.:
- 2015
- Artikelnummer:
- 7509693
- UPC/EAN:
- 0602547143259
- Erscheinungstermin:
- 26.6.2015
Auf seinen zahllosen Reisen in aller Welt geht es Stephan Micus darum, traditionelle Instrumente zu
studieren und zu verstehen, die Klänge, die sie produzieren und die Kulturen, die sie hervorgebracht
haben. Dann komponiert er eigene Stücke auf ihnen, wobei er alle Instrumente selbst spielt und
vielschichtige Multitrack-Aufnahmen der Kompositionen macht. Auf diese Weise kombiniert er
Instrumente, die sonst nie zusammen gehört werden würden, indem er sie aus verschiedenen
Kulturen nach ihrem Charakter, ihrer klanglichen Textur und Schönheit auswählt.
Nomad Songs ist sein 21. Album für ECM, Micus spielt darauf insgesamt neun Instrumente, eine besondere Rolle bekommen dabei zwei, die er nie zuvor eingesetzt hat: Das erste ist die marokkanische Genbri, eine von den Gnawa gespielte, mit Kamelhaut überzogene Laute. Das zweite ist das Ndingo, ein Lamellophon ähnlich der bei uns bekannteren Kalimba, das von den San-Völkern in Botswana benutzt wird. Diese Ureinwohner des südlichen Afrika wurden von ihren angestammten Territorien vertrieben und von den neuen Nationalstaaten marginalisiert. Den Albumtitel sieht Micus, der sich selbst als musikalischen Nomaden bezeichnet, als »eine Hommage an diese Völker und gleichzeitig auch eine Beschreibung dessen, was ich über mich selbst empfinde und schließlich auch der Schönheit, die in dieser Art von Lebensführung liegt«, sagt er.
Nomad Songs ist sein 21. Album für ECM, Micus spielt darauf insgesamt neun Instrumente, eine besondere Rolle bekommen dabei zwei, die er nie zuvor eingesetzt hat: Das erste ist die marokkanische Genbri, eine von den Gnawa gespielte, mit Kamelhaut überzogene Laute. Das zweite ist das Ndingo, ein Lamellophon ähnlich der bei uns bekannteren Kalimba, das von den San-Völkern in Botswana benutzt wird. Diese Ureinwohner des südlichen Afrika wurden von ihren angestammten Territorien vertrieben und von den neuen Nationalstaaten marginalisiert. Den Albumtitel sieht Micus, der sich selbst als musikalischen Nomaden bezeichnet, als »eine Hommage an diese Völker und gleichzeitig auch eine Beschreibung dessen, was ich über mich selbst empfinde und schließlich auch der Schönheit, die in dieser Art von Lebensführung liegt«, sagt er.
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Tracklisting
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Mitwirkende
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Everywhere, Nowhere
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2 Leila
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3 The Promise
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4 The Stars
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5 The Spring
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6 The Blessing
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7 The Feast
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8 Laughing At Thunder
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9 Sea Of Grass
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10 The Dance
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11 Under The Chinar Trees
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