Steven Isserlis plays Tte Marquis de Corberon Cello (300th Anniversary Collection) auf 10 CDs
Steven Isserlis plays Tte Marquis de Corberon Cello (300th Anniversary Collection)
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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Johann Sebastian Bach: Cellosonaten BWV 1027-1029; Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639
+Domenico Scarlatti: Sonate d-moll K. 90
+Georg Friedrich Händel: Cellosonate g-moll HWV 364b
+Luigi Boccherini: Cellokonzerte Nr. 1 D-Dur G. 479 & Nr. 2 A-dur G. 475 "The Frog"; Cellosonaten c-moll G. 2b & F-Dur G. 9; Streichquintett d-moll G. 280; Menuett & Trio aus Streichquintett E-Dur G. 275; Adagio aus Cellokonzert G. 480
+Joseph Haydn: Cellokonzerte Nr. 1 & 2
+Carl Philipp Emanuel Bach: Cellokonzert A-Dur Wq. 172
+Wolfgang Amadeus Mozart / Steven Isserlis: Geme la tortorella aus La Finta Giardiniera
+Ludwig van Beethoven: Cellosonaten Nr. 1-5; Händel-Variationen WoO. 45; Mozart-Variationen op. 66 & WoO. 46; Cellosonate op. 17 (nach der Hornsonate)
+Frederic Chopin: Cellosonate op. 65; Introduction & Polonaise brillante op. 3; Nie ma czego trzeba op. 74 Nr. 13
+Franz Schubert: Arpeggione-Sonate D. 821; Nacht und Träume D. 827
+Auguste Franchomme: Nocturne c-moll
+Felix Mendelssohn: Cellosonate Nr. 2 D-Dur op. 58
+Edvard Grieg: Cellosonate a-moll op. 36
+Stephen Hough: Sonate für Cello & Klavier linke Hand "Les adieux"
+Max Bruch: Kol Nidrei op. 47
+Richard Strauss: Cellosonate op. 6
+Luise Adolpha le Beau: Cellosonate op. 17
+Ernst David Wagner: Kol Nidrei op. 44 Nr. 1
+Isaac Nathan: Oh! Weep for those
+Antonin Dvorak: Cellokonzert op. 104; Alternativer Schluss des Cellokonzerts op. 104; Lasst mich allein op. 82 Nr. 1 (arrangiert für Cello & Orchester von Leopold); Cellokonzert A-Dur "Jugendkonzert" (revidiert und orchestriert von Günter Raphael); 4 Romantische Stücke op. 75
+John Tavener: The Death of Ivan Ilyich für Bass, Cello, Orchester; reces and Responses für Cello-Oktett; Mahamatar für Sufi-Gesang, Cello, Chor, Orchester; Popule meus für Cello & Orchester; No longer mourn for me für Cello-Oktett
- Künstler:
- Steven Isserlis, Richard Egarr, Robin Michael, Robert Levin, Denes Varjon, Stephen Hough, Connie Shih, Matthew Rose, Orchestra of the Age of Enlightenment, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Mahler Chamber Orchestra, Philharmonia Orchestra, Daniel Harding, Omer Meir Wellber
- Label:
- Hyperion
- Artikelnummer:
- 12766993
- UPC/EAN:
- 0034571147611
- Erscheinungstermin:
- 2.10.2026
Das Stradivari-Cello aus dem Jahr 1726, bekannt als „Der Marquis de Corberon“, feiert 2026 sein 300-jähriges Jubiläum und gilt als eines der großartigsten Celli der Welt, das wegen seiner außergewöhnlichen Wärme und Tiefe im tiefen Register hoch geschätzt wird. Dieses bedeutende Instrument – eines der letzten, die Stradivari gebaut hat – wurde der Royal Academy of Music in London vermacht, die es seit 2009 an den britischen Cellisten Steven Isserlis verleiht. Diese „Marquis de Corberon 300th Anniversary Collection“ präsentiert 10 der bedeutendsten Alben von Isserlis, um den Zuhörern die Möglichkeit zu geben, dieses Cello in Werken der letzten 300 Jahre zu erleben – von seinem jüngsten Boccherini-Album „Music of the Angels“ bis hin zu Konzerten von C. P. E. Bach, Schubert, Mendelssohn, Dvořák bis hin zu John Taverner – und ermöglicht es Zuhörern und Liebhabern, dieses unvergleichliche Instrument über verschiedene Epochen und Stilrichtungen hinweg zu genießen. Zwei großzügig gestaltete, umfassende und wissenschaftlich fundierte Begleithefte präsentieren alle Original-Albumnotizen sowie spezielle Essays. Im ersten davon, „MY LIFE WITH THE MARQUIS“, öffnet Steven Isserlis uns die Augen für die Herausforderungen, Hindernisse und unzähligen Freuden, die das Umherreisen mit einem solch unschätzbaren Instrument mit sich bringt. Die Historikerin Rowena Anketell präsentiert anschließend in „THE REAL MARQUIS DE CORBERON“ einen faszinierenden Bericht über die Geschichte dieses besonderen Instruments und dessen Weg, nachdem sein erster Besitzer, von dem es seinen aristokratischen Namen trägt, der Guillotine der Französischen Revolution zum Opfer gefallen war. Barbara Meyer liefert einen dritten Essay, AT THE ROYAL ACADEMY OF MUSIC, mit Einblicken in die Herausforderung, ein unschätzbares Instrument zu besitzen und sicherzustellen, dass sein einzigartiger Klang weiterhin weltweit zu hören ist, anstatt hinter einer gläsernen Museumsvitrine zu verschwinden.
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