Andreas Wenderoth: Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe, Kartoniert / Broschiert
Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe
- Eine Anamnese
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- S. Fischer Verlag, 05/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783596371051
- Artikelnummer:
- 12754310
- Umfang:
- 268 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26002
- Ausgabe:
- 2. Auflage
- Gewicht:
- 367 g
- Maße:
- 215 x 135 mm
- Stärke:
- 19 mm
- Erscheinungstermin:
- 19.5.2026
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Preis |
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Klappentext
*** Bekenntnisse eines Hypochonders*** "Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen - vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft - insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen - bislang weitgehend unterschätzt wurde."Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.
Biografie
Andreas Wenderoth, 1965 in Berlin geboren, studierte an der FU Berlin Politologie. Volontariat bei der "Berliner Zeitung", Redakteur beim "Berliner Kurier". Seit 1995 freier Autor, u. a. für "Geo", "Playboy", "Brigitte", "SZ-Magazin", "Merian", "Die Woche" und die "Berliner Zeitung". 1996 ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis.Anmerkungen:
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