Tocotronic: Wie wir leben wollen (180g) (Red Vinyl)
Tocotronic: Wie wir leben wollen (180g) (Red Vinyl)
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Tocotronic
Wie wir leben wollen (180g) (Red Vinyl)
Detailinformationen
Tracklisting
- 1 Im Keller
- 2 Auf dem Pfad der Dämmerung
- 3 Abschaffen
- 4 Ich will für dich nüchtern bleiben
- 5 Chloroform
- 6 Neutrum
- 7 Vulgäre Verse
- 8 Warte auf mich auf dem Grund des Swimmingpools
- 9 Die Verbesserung der Erde
- 10 Exil
- 11 Die Revolte ist in mir
- 12 Warm und grau
- 13 Eine Theorie
- 14 Höllenfahrt am Nachmittag
- 15 Neue Zonen
- 16 Wie wir leben wollen
- 17 Unter dem Sand
*** Klappcover
+ Downloadcode für das komplette Album plus 3 Bonustracks
Produktinfo
Nachdem Tocotronic anno 2010 die Berlin-Trilogie, bestehend aus „Pure Vernunft darf niemals siegen“, „Kapitulation“ sowie „Schall und Wahn“ für beendet erklärten, riefen sie für 2011 den Sabbat aus. In aller Stille sammelten sie jedoch bereits frühzeitig Ideen für neue Lieder. Im Sommer 2011 reifte bei ihnen und dem Produzenten Moses Schneider der Plan für ein neues Album unter veränderten Vorzeichen.Moses Schneider hatte in Erfahrung gebracht, dass sich das, in Berlin ansässige, „Candy Bomber Studio“ in Besitz einer analogen Telefunken-T9-Vier-Spur-Tonbandmaschine aus dem Jahr 1958 befände. Im Zuge dieser sehr heiteren Produktion öffneten sich für Tocotronic sprichwörtlich stetig neue Räume und sie waren am Ende in der glücklichen Lage, ein neues Kapitel in der Zwanzigjährigen Geschichte aufschlagen zu können. Dabei ist es sicherlich kein Zufall, dass die beträchtliche Anzahl der Lieder des neuen Albums der des Doppelalbums K. O.O. K. aus dem Jahr 1999 entspricht, das seinerseits und -zeit eine Schwelle im eigenen Kosmos markierte.
Rezensionen
,,Tocotronic präsentieren sich als stolzes Flaggschiff unter vollen Segeln, die Laderäume prall gefüllt mit spekulativer Poesie, aber auch literarischer Ausbeute von Robert Musil bis Ernst Jünger." (musikexpress, Februar 2013)
,,Die Musik ist kraftvoll, aber zugleich dezent und geschliffen; sie ist druckvoll, ohne zu schreien. Sie scheut jedes Muskelspiel, aber ist doch nie schlaff." (Rolling Stone, Februar 2013)
,,... eines ihrer besten Alben, gerade weil es sich nicht gleich zugänglich zeigt." (Audio, März 2013)



