Pets Sounds auf CD
Pets Sounds
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Skep Wax
- Artikelnummer:
- 12780101
- UPC/EAN:
- 5055869551700
- Erscheinungstermin:
- 14.8.2026
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Preis |
|---|---|
| LP | EUR 31,99* |
15 Popsongs über Tiere von 15 der besten Indiepop-Bands der Welt: »Pets Sounds« – so einfach ist das. Von verspielt (Sassyhiya, Gay Skeleton Club) über herzzerreißend (Caleb Nichols, Jetstream Pony) bis hin zu rätselhaft (Railcard, Oh Hippo) bis hin zum Satirischen (The Magnetic Fields, Brian Bilston and The Catenary Wires) – dieses Album bietet mehr Vielfalt, als man sich vorstellen kann. Oder als man mit einem Knochen werfen könnte.
Die LP enthält ein vollfarbiges Beilagenblatt und die CD ein Booklet mit Kunstwerken von Elodie Ginsbourg. Musiker verbringen viel Zeit damit, zu Hause zu arbeiten, begleitet von ihren Haustieren. Die Haustiere sitzen herum, glücklich in ihrer eigenen Welt, erhaben gleichgültig gegenüber den Bemühungen ihrer Menschen. So vertraut wie Familienmitglieder, aber so unergründlich wie Außerirdische – Haustiere sind die perfekte Muse. Man kann sie als Objekte der Verehrung behandeln – »Rufus« von Tugboat Captain ist ein Ausdruck purer Freude – oder als Metaphern. Zuverlässiger als Liebhaber, aber weniger gefährlich als Heroin, sind Haustiere ein großartiges Mittel, um indirekt über etwas anderes zu singen.
»I Don't Like Men In Uniform« von Swansea Sound handelt von einem alternden, jähzornigen Terrier, aber auch von Männern, die danach streben, ihre Potenz als territoriale Aggressoren zu bewahren. »Fido, Your Leash Is Too Long« von The Magnetic Fields handelt von einem triebhaften und unzuverlässigen Partner sowie von einem Hund, der gerne an den Geschlechtsteilen anderer Hunde schnüffelt. Im Großen und Ganzen kommen Tiere auf diesem Album besser weg als Menschen. In »Kings Of The Animal Kingdom« dramatisieren The Burning Hell unsere übermäßige Liebe zu Haustieren, um unsere Grausamkeit gegenüber anderen Menschen aufzudecken. In »Bo's New Haircut« bringen The Cords die Ungerechtigkeit und Unfairness zum Ausdruck, dass ein unschuldiges Tier sich den menschlichen Forderungen unterwerfen muss. In »Crayon Potato« von Sassyhiya lehnt die großartige Crayon die Geschenke ihrer vernarrten menschlichen Besitzer verächtlich ab.
In »Lola«, dem Eröffnungstrack, versucht Lande Hekt, diese rätselhafte Mensch-Tier-Beziehung in Worte zu fassen. Und kommt zu dem Schluss, dass wir, so sehr wir unsere Tiere auch lieben und so gut wir auch mit ihnen kommunizieren mögen, sie niemals wirklich kennenlernen können. Eine vielleicht melancholische Schlussfolgerung, doch die Musik – wie bei allen Songs auf diesem Album – drückt das Staunen und die Freude aus, die daraus entstehen, sein Leben mit einem Mitglied einer anderen Spezies zu teilen. Die Titel von Brian Bilston and The Catenary Wires, Jetstream Pony und Railcard sind bisher unveröffentlicht.
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Lande Hekt: Lola
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2 Brian Bilston and the Catenary Wires: Under a Cat
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3 The Cords: Bo's New Haircut
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4 Railcard: Foxy
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5 Tugboat Captain: Rufus
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6 Special Friend: Breakfast
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7 Caleb Nichols: Dark Age
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8 Gay Skeleton Club: 2 Cats
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9 Jetstream Pony: Grimalkin Tom
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10 Swansea Sound: I Don't like Men in Uniform
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11 The Burning Hell: Kings of the Animal Kingdom
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12 Sasshiya: Crayon Potato
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13 Oh Hippo: Orlando
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14 U.S. Highball: Marjorie Says
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15 The Magnetic Fields: Fido, Your Leash is Too Long