House By The Cemetary: Disturbing The Cenotaph on LP
Disturbing The Cenotaph
The good old vinyl record.
For vinyl shipping within Germany is free.
- Label:
- Pulverised
- Year of recording ca.:
- 2025
- Item number:
- 12544167
- UPC/EAN:
- 0803341634619
- Release date:
- 9.1.2026
Other releases of Disturbing The Cenotaph |
Price |
|---|---|
| CD | EUR 16.99* |
House By The Cemetary, die »Supergroup« um den ehemaligen Monstrosity- und Vile-Frontmann und jetzigen Artwork-Künstler Mike Hrubovcak und Rogga Johansson von Paganizer und Ribspreader, veröffentlicht mit »Disturbing The Cenotaph« ihr drittes Album.
Da das Duo, das durch den ehemaligen The Project Hate-Schlagzeuger Thomas Ohlsson vervollständigt wird, seinen Namen ursprünglich als Hommage an den gleichnamigen Kult-Horrorfilm von 1981 gewählt hat, sollte es nicht überraschen, dass sie in einer der tödlichsten Salven des Albums, »New York Ripper«, erneut dem Regisseur Lucio Fulci (1927-1996) Tribut zollen. Andere Tracks auf diesem dritten Album wie ›Undead Apocalypse‹ oder ›Burial Disturbance‹ wurden von anderen berühmten Horrorklassikern wie »Night Of The Living Dead« und »The Texas Chainsaw Massacre« inspiriert, und Hrubovcak hat sich in seinen Texten seine eigenen Geschichten des Schreckens ausgedacht. Einige davon sind frei erfunden, wie z. B. Coffin Colony» über einen kranken Obdachlosen, der in unterirdischen Särgen lebt und sich mit Tollwut infiziert, nachdem er Kanalratten gegessen hat«. Andere, wie »Lunatic Butcher«, sind von realen Ereignissen inspiriert, in diesem Fall von den Eskapaden und grausamen Morden von Paul John Knowles, der als »Casanova-Killer« bezeichnet wird. Musikalisch gesehen scherzt Johansson über »jede Band, die sagt, dass ihr neues Album ihr bestes ist, aber hier ist das tatsächlich wahr, eh eh! Dieses Album ist House By The Cemetary auf Steroiden.
Der Sound ist breit und pietätvoll, der Gesang ist großartig und das schwere Riffing, durchsetzt mit gelegentlicher Melodie, macht insgesamt einen abwechslungsreichen, spaßigen und GORY-Hörgenuss!« Abgerundet, wie schon bei »The Mortuary Hauntings« von 2024, durch ein schauriges Artwork von Felipe Mora (dessen alptraumhafte Visionen schon auf Alben von Consumption, Acheron oder Wombbath zu sehen waren) und gemischt von Håkan Stuvemark von Wombbath, ist Disturbing The Cenotaph ein rohes, ins Gesicht gehendes und mit acht Songs vollgepacktes Death-Metal-to-the-Core-Album, das dich bis auf die Knochen erschüttern wird!
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LP
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1 New York Ripper
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2 Coffin Colony
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3 Island of the Dead
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4 Depraved Unspeakable Acts
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5 Massive Cadaver Resurrection
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6 Undead Apocalypse
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7 Phantom Intrusions
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8 Burial Disturbance
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9 Lunatic Butcher