Hey Colossus: Heaven Was Wild (Purple Vinyl) auf LP
Heaven Was Wild (Purple Vinyl)
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Wrong Speed
- Aufnahmejahr ca.:
- 2025
- Artikelnummer:
- 12607233
- UPC/EAN:
- 5056688853525
- Erscheinungstermin:
- 27.2.2026
Weitere Ausgaben von Heaven Was Wild |
Preis |
|---|---|
| CD | EUR 15,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 6841
- Verkaufsrang in LPs: 2383
Die Idee war simpel: eine Woche zusammen im Studio, live spielen, ohne Clicktrack, Verstärker voll aufgedreht, einfach mal machen, was passiert. Einfach eine Band sein.
Kurz vor den Aufnahmen spielten wir innerhalb von drei Tagen vier ausverkaufte Konzerte in London: Nord, Süd, Ost und West. Wir spielten das neue Album das ganze Wochenende über und feilten zwischen den Gigs an den Songs. Danach ging es in ein Studio in Bruton, Somerset, wo das mobile Studio von JT Soar aus Nottingham anreiste. Fünf Tage später war alles im Kasten, mit allen Ecken und Kanten. Ein paar Unvollkommenheiten. Ein paar ungeschliffene Falten. Und so war es auch besser.
Das ist das 15. Album von Hey Colossus und die 30. oder 40. Platte oder etwas ähnlich Absurdes. Die Band nähert sich ihrem 25-jährigen Bestehen, und darüber könnte man sich ernsthaft Gedanken machen. Aber nicht hier. Musik ist Therapie; Hören UND Spielen. Das fühlte sich wie Therapie an. Und es war nötig.
Referenzpunkte, die wir besprochen haben: The Associates, Jonathan Fire*Eater, „Red Medicine“ von Fugazi, The Ruts, Wire, Stereolab, Evergreen (die aus Louisville), „A Thousand Leaves“ von Sonic Youth, Wipers, Lungfish, Danzig, die Rolling Stones (mit ihren positiven und negativen Aspekten), Tango In The Night (über Tango In The Night reden wir ständig). Klingt es nach irgendetwas davon? Natürlich nicht.
Wir haben Claire von Objections/Nape Neck gebeten, einen Song zu singen, und Angi Fletcher und James Finlay von Fists aus Nottingham, einen anderen. Angi hat auch das Cover gestaltet: Alle unsere Haustiere, ob lebendig oder tot, zusammen, und sie berichten uns: „Der Himmel war wild!“. Sie hatten einen Riesenspaß. Menschen waren natürlich nicht erlaubt. Wir haben es nicht verdient.
Jetzt, im Jahr 2026, betreiben wir unser eigenes Plattenlabel, veröffentlichen unsere eigenen Alben und Musik von Künstlern, die wir lieben. Es ist absolut an der Zeit, die Kontrolle zu haben. Denjenigen eine Plattform zu bieten, die denselben Kampf führen. Die Musikindustrie liegt in Trümmern. Wrong Speed Records und Hey Colossus gehören nicht zur Musikindustrie.