Friko: Something Worth Waiting For auf CD
Something Worth Waiting For
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- ATO
- Artikelnummer:
- 12613196
- UPC/EAN:
- 0880882686321
- Erscheinungstermin:
- 24.4.2026
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Preis |
|---|---|
| LP | EUR 27,99* |
Die Chicagoer Band Friko meldet sich mit ihrem mit Spannung erwarteten zweiten Album zurück, produziert vom Grammy-Gewinner John Congleton. Es präsentiert sich mit einem kühneren, ungestümen Sound und erkundet Noise-Rock, avantgardistische Klassik und symphonische Balladen der 70er Jahre.
»Something Worth Waiting For« ist die erste Veröffentlichung von Friko, auf der Robb und Fuller zu hören sind, die mitten in der weltumspannenden Tournee zur Unterstützung ihres Debütalbums zur Band stießen – das Headliner-Auftritte in ganz Nordamerika, England, Europa und Asien (und bemerkenswerte Erfolge in Japan erzielte, wo sie beim Fuji Rock Festival auftraten und kurz darauf für ein ausverkauftes Konzert in Tokios Kanda Square Hall zurückkehrten) sowie Tourneen mit wegweisenden Alternative-Rock-Bands wie The Flaming Lips und Modest Mouse umfasste. Und mit der Erweiterung ihrer Besetzung fanden Kapetan und Minzenberger eine ideale Ergänzung für ihre intuitiv aufeinander abgestimmte und zugleich unersättlich kreative Sensibilität.
Als Friko 2024 ihr kompromissloses und mitreißendes Debütalbum »Where we've been, Where we go from here« veröffentlichten, bereicherten sie den Indie-Rock-Kanon um eine inspirierende neue Stimme. Das Album aus dem Jahr 2024, das sowohl kompromisslos im Geist als auch mitreißend in seiner Wirkung war, landete auf den Bestenlisten des Jahres von Medien wie Pitchfork, auf dem Cover des NME und führte zu begeisterten Kritiken von Rolling Stone, Paste, NPR Music und SPIN. Bei der Entstehung ihres zweiten Albums gewann die Band eine kraftvolle neue Klarheit hinsichtlich ihres Ziels und ihrer Vision, während sie sich gleichzeitig einer noch kühneren Unbekümmertheit hingab und alles von Noise-Rock über avantgardistische Klassik bis hin zu symphonischen Balladen der 70er Jahre erkundete.