Devo: Q: Are We Not Men? A: We Are Devo! (White Vinyl) auf LP
Q: Are We Not Men? A: We Are Devo! (White Vinyl)
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Warner
- Aufnahmejahr ca.:
- 1978
- Artikelnummer:
- 10765470
- UPC/EAN:
- 0603497846009
- Erscheinungstermin:
- 30.10.2020
Weitere Ausgaben von Q: Are We Not Men? A: We Are Devo! |
Preis |
|---|---|
| 2 LPs, (180g) (Limited Numbered Edition) (45 RPM) | EUR 71,99* |
| Super Audio CD, (Numbered Edition) (Hybrid-SACD) | EUR 39,99* |
| LP, (180g) (Limited Numbered Edition) | EUR 50,99* |
Soziale Satire, trockener Humor und lebhafte New-Wave-Elemente protestieren gegen Konformität auf »Q: Are We Not Men? A: We Are Devo!«: Das Debütalbum von Devo enthält »Jocko Homo« und eine dekonstruktivistische Coverversion von »(I Can't Get No) Satisfaction«.
Hören Sie sich die Platte aus dem Jahr 1978 an, die vom »Rolling Stone« auf Platz 252 der besten Alben aller Zeiten gewählt wurde – in erstklassiger Klangqualität: Die nummerierte Hybrid-SACD von Mobile Fidelity überzeugt durch hervorragende Klarheit und Detailtreue.
Der satirische Protest, die sprunghaften Strukturen und der trockene Humor von »Q: Are We Not Men? A: We Are Devo!« sind so tiefgreifend, dass es Jahrzehnte dauerte, bis die Musikkritiker ihre Meinung änderten und das Album nach seinen eigenen Maßstäben zu schätzen wussten. Von Rolling Stone auf Platz 252 der »Greatest Albums of All Time« und von Pitchfork unter die 100 besten Alben der 1970er Jahre gewählt, trug Devos radikales Debüt maßgeblich zur Entstehung der darauf folgenden New-Wave-Bewegung bei. Und wie es das Schicksal so wollte, ist es im 21. Jahrhundert relevanter als zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung.
Die nummerierte Hybrid-SACD von Mobile Fidelity, die auf den Original-Masterbändern basiert und in einer Verpackung im Mini-LP-Stil erscheint, präsentiert den Maßstab für Referenzklang aus dem Jahr 1978 auf Disc. Die Präsenz, Klarheit und Detailtreue dieser Neuauflage geben die für die Musik entscheidenden Texturen, Nuancen, Klangfarben und Effekte dreidimensional wieder. Obwohl Brian Eno während der Aufnahmen mit der Band aneinandergeriet, kommen die Vorzüge seiner Produktion wie nie zuvor zur Geltung.
Die Bearbeitungen, die Devos Keyboards in etwas verwandeln, das futuristischen Maschinen gleicht; die metallischen Effekte und die pointierte Schärfe der Percussion; die verschiedenen Stimmen, die aus der Ferne auftauchen; die klangliche Symmetrie der Arrangements; die ruckartige Bewegung des Gesangs; die Zähheit der bizarren Taktarten: »Q: Are We Not Men? A: We Are Devo!« wirkt wie ein pointillistisches Gemälde, das man aus nächster Nähe betrachtet.
Eine Band, die laut Devo aus »Vorstadtrobotern bestand, die hierhergekommen waren, um Unternehmenslebewesen zu unterhalten«. Natürlich waren Bandleader Mark Mothersbaugh und seine Mitstreiter durch und durch Menschen. Die aus Ohio stammende Gruppe sammelte erste Erfahrungen, während mehrere Mitglieder als Kunststudenten die Kent State University besuchten. Als sich Devo schließlich auf die Besetzung einigte, die das Album »Q: Are We Not Men? A: We Are Devo!« hervorbringen sollte, hatte die Band ihre Songs bereits perfekt ausgefeilt und die Aufmerksamkeit von David Bowie, Iggy Pop sowie zahlreicher Plattenlabels auf sich gezogen.
Tracklisting
Die Hörproben gehören zum Artikel Devo: Q: Are We Not Men? A: We Are Devo! (CD). Das Tracklisting kann bei diesem Artikel ggf. abweichen.
LP
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1 Uncontrollable Urge
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2 (I Can't Get No) Satisfaction
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3 Praying Hands
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4 Space Junk
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5 Mongoloid
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6 Jocko Homo
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7 Too Much Paranoias
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8 Gut Feeling/(Slap Your Mammy)
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9 Come Back Jonee
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10 Sloppy (I Saw My Baby Gettin')
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11 Shrivel-Up