Atreyu: The End Is Not The End on CD
The End Is Not The End
Conventional CD, playable with all CD players and computer drives, but also with most SACD or multiplayers.
- Label:
- Spinefarm
- Year of recording ca.:
- 2025
- Item number:
- 12643822
- UPC/EAN:
- 5401148010756
- Release date:
- 24.4.2026
Other releases of The End Is Not The End |
Price |
|---|---|
| LP, (Orange Vinyl) | EUR 29.99* |
| LP, (Orange/Black Vinyl) | EUR 34.99* |
- Overall sales rank: 2043
- Sales rank in CDs: 926
»The End Is Not The End« ist zweifellos das härteste und experimentierfreudigste Album, das Atreyu je veröffentlicht hat. »Wir haben erkannt, dass Atreyu am Anfang deshalb so großartig war, weil wir nicht wie andere Bands klangen«, erklärt Frontmann Brandon Saller. »Wir passten nirgendwo so richtig rein. Wir waren keine Emo-Band, keine Metal-Band, keine Punk-Band – aber irgendwie hat alles funktioniert. Wir haben einfach unseren eigenen Weg eingeschlagen.«
Unbelastet von falschen Einschränkungen, dass etwas »zu heavy« oder »zu poppig« klingen könnte, bleibt Atreyu ein kreativer Leuchtturm der Hoffnung für alle, die von der Behauptung »Rock ist tot« erschüttert sind. Sie haben es mehr als einmal in die Top 10 der Billboard 200 geschafft, und zwei ihrer Alben sind mit Gold ausgezeichnet worden.
Das von Matt Pauling produzierte zehnte Album von Atreyu ist lebhaft, einfallsreich und auf wunderschöne Weise aggressiv. »Es ist unser heaviest, metal-lastigstes Album, das wir je gemacht haben«, betont Saller. »Aber es ist auch die größte musikalische Reise, die wir seit Jahren unternommen haben.« Atreyus unstillbarer Hunger nach kreativen Errungenschaften und das Streben nach gemeinsamer Katharsis auf der Bühne veranlassten sie als Teenager um die Jahrtausendwende dazu, die Band zu gründen. Dieser Antrieb trieb sie über ihre Do-it-yourself-Anfänge hinaus auf große Festivalbühnen (darunter zwei Auftritte beim Ozzfest), ausverkaufte Headliner-Tourneen, Film- und Spielesoundtracks und Auftritte neben anderen Genre-Vorreitern wie Linkin Park, Avenged Sevenfold, Deftones, Slipknot und Bring Me The Horizon.
Reviews
»...sogar mal eine kurze Akustik- Gitarren-Verschnaufpause [...] bevor es dann mit ›Break Me‹ wieder die vollen Riff-, Rhythmus- und Vokal-Attacken um die Ohren gehauen gibt...« (Rock It!, Mai/Juni 2026)Tracklisting
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Dead
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2 Break Me
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3 All For You
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4 Ghost In Me
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5 Glass Eater
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6 Wait My Love, I’ll Be Home
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7 Ego Death
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8 Death Rattle
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9 Children of Light
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10 In The Dark
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11 Afterglow
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12 Break The Glass