Archive: Not In My Name auf 2 LPs
Not In My Name
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Dangervisit
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12943581
- UPC/EAN:
- 5400863212919
- Erscheinungstermin:
- 19.3.2027
Weitere Ausgaben von Not In My Name |
Preis |
|---|---|
| CD | EUR 18,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 582
- Verkaufsrang in LPs: 169
Nur ein Jahr nach „Glass Minds“ folgt mit "Not in my Name" ein deutlich aufgewühlteres Werk. Elf neue Stücke bündeln Wut, Dringlichkeit und politische Haltung mit dem 18-minütigen Anti-Kriegs-Titeltrack im Zentrum. Ambient-Hip-Hop trifft auf Art Rock, elektronische Flächen, Neo-Prog, punkige Schärfe und explosive Rap-Passagen. Gleichzeitig lassen Archive Raum für leise, fragile Momente. Gründer Darius Keeler bezeichnet das Album als die bislang eindrucksvollste Platte der Band.
Die aktuelle Besetzung unterstreicht, weshalb Archive eher Kollektiv als klassische Rockband sind. Neben Keeler und Danny Griffiths prägen Dave Pen, Pollard Berrier, Lisa Mottram und Rapper Jimmy Collins den Sound mit unterschiedlichen Stimmen und Perspektiven. Collins, der nach der Tour 2025 fest zur Gruppe stieß, knüpft zugleich an die Rap-Wurzeln des Debüts „Londinium“ an. Im monumentalen Titelsong sind erstmals alle fünf Archive-Stimmen gemeinsam zu hören, darunter auch die zurückkehrende Holly Martin. So wird „Not In My Name“ zu einem Album, das musikalische Größe nicht vom Inhalt trennt, sondern beides miteinander verschränkt.
Bereits „Glass Minds“ zeigte Archive in einer neuen, weitläufigen Form: reduziert, melancholisch und von orchestralem Denken geprägt. Für die Aufnahmen arbeitete die Band unter anderem mit einer zwölfköpfigen Bläsersektion, deren Klang das knapp 80-minütige Werk entscheidend mitformt. Sänger Dave Pen beschreibt die Bühne als jenen Ort, an dem Archives Songs weiterwachsen und sich verwandeln.