Whitest Boy Alive: Rules auf CD
Rules
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Bubbles
- Aufnahmejahr ca.:
- 2007-08
- Artikelnummer:
- 9586347
- UPC/EAN:
- 0673799210228
- Erscheinungstermin:
- 13.2.2026
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Preis |
|---|---|
| LP | EUR 26,99* |
The Whitest Boy Alive »Rules«! - Zweites Album nach dem erfolgreichen Debüt »Dreams«!
11 neue Songs, aufgenommen in Mexiko, keine Overdubs, keine Effekte.
The Whitest Boy Alive folgen ihren eigenen Regeln: Es sind vier Jungs in einem Raum. Keine Overdubs, keine Effekte. Die Musik muss live in einem Take aufgenommen werden. Es darf nichts hinzugefügt werden, was nicht von einer Berliner Band mit Erlend Oye als Sänger und Gitarrist live gespielt werden kann. Das macht man so lange, wie es dauert. Diesmal haben sie es in einem Studio namens »Glass Cube« in Mexiko gemacht, das sie selbst in einem Haus direkt am Strand gebaut haben. Aus den Aufnahmesessions resultierten rund 300 verschiedene Takes von elf verschiedenen Songs, die nun zu dem Album zusammengeschmolzen sind, das die Band »Rules« nennt. Während der Vorgänger - das Debüt »Dreams« - noch auf der Bühne aufgenommen werden musste, funktioniert »Rules« andersherum. Die Band hat nun Ideen aufgenommen, die sie bei Soundchecks und Live-Jams während der 120 Gigs, die sie nach der Veröffentlichung von »Dreams« weltweit gespielt haben, gesammelt haben.
Da ihr Hauptziel bei Live-Auftritten darin besteht, die Menge zu bewegen, sind Erlends tiefgründige und intelligente Texte nun die Grundlage für einen deutlich tanzbareren Sound auf »Rules«. Auch das Soundspektrum wurde durch das Rhodes- und Crumar-Synthesizer-Spiel von Daniel Nentwig ergänzt, der zum festen Mitglied von The Whitest Boy Alive wurde und auf jedem Track zu hören ist. Einer der Gründe für den Erfolg von The Whitest Boy Alive ist die Tatsache, dass die Leute die Möglichkeit hatten, die Musik selbst zu entdecken, ohne sie durch Medien- und Marketingkampagnen in den Hals gestopft zu bekommen. Die Musik ist echt und beruhigt das Gemüt, was dazu führte, dass Leute wie der Skateboarder Jereme Rogers, die deutsche Schauspielerin und Regisseurin Nicolette Krebitz und ABC Networks (Grey's Anatomy) um die Verwendung der Musik in ihren audiovisuellen Projekten baten. Außerdem ist The Whitest Boy Alive eine der wenigen deutschen Bands, die jemals live in der BBC Culture Show im Fernsehen gespielt haben.
Vor allem aber sorgte der Indie-Pop/Disco-Sound der Band für große Begeisterung bei einer stetig wachsenden Fangemeinde weltweit. Wie es jetzt weitergeht: Niemand weiß es.
Rezensionen
(GoodTimes, Februar/März 2026)Disk 1 von 1 (CD)
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1 Keep a secret
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2 Intentions
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3 Courage
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4 Timebomb
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5 Rollercoaster ride
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6 High on the heels 1517
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7 Gravity
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8 Promise
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9 Less or do more
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10 Dead end
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11 Island