Volker Koepp - Der Wittstock-Zyklus on 2 DVDs
Volker Koepp - Der Wittstock-Zyklus
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- Country of origin:
- DDR/BRD, 1975-1997
- Age release:
- INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG
- Item number:
- 9458955
- UPC/EAN:
- 9783848880317
- Release date:
- 8.11.2019
- Genre:
- Dokumentation
- Playing time ca.:
- 393 Min.
- Director:
- Volker Koepp
- Language:
- Deutsch
- Sound Format:
- mono
- Picture:
- 4:3
- Specials:
- Ausführliches Booklet online abrufbar
Trailers/Video trailers
Als Volker Koepp 1974 erstmals in der märkischen Kleinstadt Wittstock an der Dosse dreht, findet er eine Aufbruchsituation vor: Der VEB Obertrikotagenbetrieb »Ernst Lück« wird vor den Toren der Stadt aufgebaut, 1.000 Arbeiterinnen sind hier schon tätig, 3.000 sollen es werden. Der erste Film »Mädchen in Wittstock« etabliert drei von ihnen als Protagonistinnen, die Koepp 22 Jahre lang filmisch begleiten wird, von den ersten Berufsjahren in der DDR bis in die Umbruchzeit der 1990er Jahre. Der entstandene Filmzyklus ist ein eindrucksvolles Dokument und zugleich eine berührende Erzählung vom Erwachsenwerden - »eine existentielle Trauer über das Vergehen der Zeit, das Altern, das Verblassen von Träumen, den Verlust von Protestenergie« (Stefan Reinecke).
DVD 1:
- Mädchen in Wittstock (1975)
- Wieder in Wittstock (1976)
- Wittstock III (1978)
- Leben und Weben (1981)
- Leben in Wittstock (1984)
DVD 2:
- Wittstock, Wittstock (1997)
- Bonus: Christoph Hübner im Gespräch mit Volker Koepp (1995)
Reviews
»Diese Langzeitbeobachtung verdankt sich einer einzigartigen Mischung aus Zufall und Zuneigung.« (Berliner Zeitung, Rainer Rother)»Wittstock wird zum Ort, der Volker Koepp einen Platz in der Filmgeschichte sichert. 1974 kommt er ins dortige Trikotagenwerk und porträtiert drei junge Frauen, sieben Filme und ein Vierteljahrhundert lang.« (Neue Zürcher Zeitung)
»Eine der spannendsten Langzeitbeobachtungen der deutschen Filmgeschichte« (Die Zeit)
»Koepp, der ausgebildete Maschinenschlosser, hat die letzten Jahrzehnte der vordigitalen Welt festgehalten - und damit auch die Klugheit jener Menschen, die durch ihrer Hände Arbeit mit den materiellen Bedingungen ihrer Existenz verbunden waren, bevor die digitale Trennung von Hand und Wirkung uns alle manipulierbarer gemacht hat.« (Berliner Zeitung, Anke Lieske)