Henry Fonda For President auf 2 DVDs
Henry Fonda For President
Die meisten angebotenen DVDs haben den Regionalcode 2 für Europa und das Bildformat PAL. Wir bieten aber auch Veröffentlichungen aus den USA an, die im NTSC-Format und mit dem Ländercode 1 auf den Markt kommen. Dies ist dann in unseren Artikeldetails angegeben.
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herkunftsland:
- Österreich/BRD, 2024
- Altersfreigabe:
- FSK ab 16 freigegeben
- Artikelnummer:
- 12792046
- UPC/EAN:
- 9120026073725
- Erscheinungstermin:
- 19.6.2026
- Serie:
- edition FILMladen - Nr. 208
- Genre:
- Dokumentation
- Spieldauer ca.:
- 185 Min.
- Regie:
- Alexander Horwath
- Sprache:
- Original (Deutsch, Englisch)
- Tonformat:
- Dolby Digital 5.1
- Bild:
- 1.78:1
- Untertitel:
- Deutsch, Englisch, Italienisch
Der Film beginnt mit einer persönlichen Erinnerung: Paris, im Sommer 1980. Zur selben Zeit finden in Moskau die Olympischen Spiele statt; in Detroit wird Ronald Reagan zum Kandidaten der Republikanischen Partei für das Amt des US-Präsidenten gekürt; in New Hampshire dreht Henry Fonda seinen letzten Film. Zwei Schauspieler skizzieren zwei verschiedene Weisen, die Vereinigten Staaten von Amerika ins Visier zu nehmen: als God’s Own Country oder als Schauplatz sozialer Kämpfe.
Es folgt ein gewaltiger Rücksprung: nach Holland, ins Jahr 1651. Eine doppelte Migrationsgeschichte nimmt ihren Lauf, die Geschichte eines Mannes und seiner Familie - und die Geschichte einer Nation in Bewegung. Die Reise des Films führt an die Ufer des Mohawk River und in die Jahre der Amerikanischen Revolution, in den »Wilden Westen« und zu den rassistischen Ausschreitungen des frühen 20. Jahrhunderts, nach New York zur Zeit der Großen Depression, entlang der Route 66 - von der »Dust Bowl« nach Kalifornien, und nach Hiroshima, an die Pazifikfront im Zweiten Weltkrieg.
Die Nachkriegs-Ära und ihre neuen Arten der Depression, der Kalte Krieg und seine apokalyptischen Anmutungen - das ist auch die Zeit, in der sich die Gesellschaft des Spektakels endgültig durchsetzt. Unser Protagonist ist der Politikerrolle nun näher denn je.
Rund um das Jahr 1976 kommt die Erzählung an ihr Ende: nach Watergate und dem Vietnamkrieg, als sich die USA neu zu erfinden suchen.
Rezensionen
»Grandios, unglaublich, unfassbar. Ein Standardwerk« (Elfriede Jelinek)»Der beste Film des Jahres 2025« (Falter)
»Ein Meisterwerk!« (Michael Haneke)