Beethoven (1927) (Blu-ray)
Beethoven (1927) (Blu-ray)
The Blu-Ray was developed as a high-definition successor to the DVD and offers a significantly increased data rate and storage capacity compared to its predecessor. Blu-Rays can therefore store movies with significantly better resolution and offer enormously high picture quality on corresponding screens. Blu-Ray players are usually backward compatible with DVDs, so that they can also be played.
- Country of origin:
- Österreich, 1927
- Age release:
- INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG
- Item number:
- 10346300
- UPC/EAN:
- 9783848885152
- Release date:
- 11.12.2020
- Series:
- arte Edition , Musikfilme Klassik und Ballett
- Genre:
- Biopic
- Playing time ca.:
- 71 Min.
- Director:
- Hans Otto Löwenstein
- Actor:
- Fritz Kortner
- Film music:
- Malte Giesen
- Language:
- Deutsch
- Sound Format:
- DTS-HD 2.0
- Picture:
- 4:3 (s/w)
- Subtitles:
- Deutsch
Other releases of Beethoven |
Price |
|---|---|
| DVD, (1927) | EUR 11.99* |
Der österreichische Stummfilm BEETHOVEN, zum 100. Todestag des Komponisten 1927 entstanden, zeichnet die wichtigsten Stationen im Leben von Ludwig van Beethoven nach. Seine Vita verknüpft sich mit den bekanntesten Werken (2. Sinfonie, Eroica, 5. und 9. Sinfonie, Fidelio und Missa Solemnis). Fritz Kortner (1892-1970) in der Titelrolle zeichnet Beethoven als prometheische Lichtgestalt und Rebell, der die historischen Erschütterungen seiner Zeit in großen Sinfonien verarbeitet. Seine Musik bewegt auch so, weil in ihr die Tragik nachklingt, die sein Leben überschattet.
Die neue Musikfassung von Malte Giesen zitiert alle im Film genannten Beethoven-Werke und verarbeitet sie in origineller, zwischen Kintopp und Kunstmusik changierenden Bearbeitung für kleines Orchester. »Die Idee ist, aus Beethoven-Werken eine Art ‚komponierte Interpretation‘ zu entwickeln, mit Techniken, die an die Ästhetik und Philosophie meiner Generation anknüpfen, wie Remix, Sampling, Shuffling, auch der Mix Orchester/Elektronik kommt hier zum Einsatz. So stelle ich mir die hypothetische Frage: wie hätte Beethoven komponiert, wenn es schon Elektronik gegeben hätte?«