It Don't Mean A Thing auf 2 CDs
It Don't Mean A Thing
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Retrospective
- Artikelnummer:
- 12608322
- UPC/EAN:
- 0710357443626
- Erscheinungstermin:
- 6.3.2026
Ivie Anderson (1905-1949) war eine der besten Sängerinnen, die Duke Ellington jemals hatte. Nachdem sie sich im Cotton Club einen Namen gemacht hatte, wurde sie 1931 vom Duke engagiert und war elf Jahre lang ein unverzichtbarer Teil seiner wunderbaren Band, wobei ihre Stimme einen wichtigen Beitrag zum Ensemble leistete. Sie war, wie Duke selbst sagte, 'eine außergewöhnliche Künstlerin', deren helle Stimme und entspannter Stil sowohl in den fröhlichen Stomp-Stucken als auch in den traurigen Blues-Stucken gleichermaßen zur Geltung kamen. "It Don't Mean A Thing" bedeutet in der Tat etwas ganz Besonderes. Es war Ivies allererste Aufnahme mit Duke Ellington im Jahr 1932, wurde zu einem zeitlosen Jazz-Klassiker und ist nun der Titel dieser grandiosen Zusammenfassung ihrer Karriere von der ersten bis zur letzten Aufnahme. Ihre 47 besten Ellington-Interpretationen sind hier versammelt - obwohl eine davon, das ausgelassene "All God's Chillun Got Rhythm", das im Marx-Brothers-Film "A Day At The Races" zu hören ist, unter dem Kunstlernamen 'Ivie Anderson and her Boys From Dixie' veröffentlicht wurde. 21 davon sind Ellington-Originale, darunter "Mood Indigo" und "I Got It Bad And That Ain't Good", die ebenso berühmt sind für das hervorragende Spiel von Johnny Hodges. Ivie war von Superstar-Solisten umgeben, und es gibt großartige Beitrage von Cootie Williams, Lawrence Brown, Rex Stewart oder Ben Webster und naturlich vom Duke selbst (z. B. sein mitreißendes Stride-Piano in "Get Yourself A New Broom").