Eiji Nakayama: Aya's Samba (SACD Hybrid)
Aya's Samba (SACD Hybrid)
Die SACD verwendet eine höhere digitale Auflösung als die Audio-CD und bietet außerdem die Möglichkeit, Mehrkanalton (Raumklang) zu speichern. Um die Musik in High-End-Qualität genießen zu können, wird ein spezieller SACD-Player benötigt. Dank Hybrid-Funktion sind die meisten in unserem Shop mit "SACD" gekennzeichneten Produkte auch auf herkömmlichen CD-Playern abspielbar. Dann allerdings unterscheidet sich der Sound nicht von einer normalen CD. Bei Abweichungen weisen wir gesondert darauf hin (Non-Hybrid).
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Label:
- Solid
- Aufnahmejahr ca.:
- 1978
- Artikelnummer:
- 12570469
- UPC/EAN:
- 4526180743798
- Erscheinungstermin:
- 21.1.2026
- Gesamtverkaufsrang: 1893
- Verkaufsrang in Super Audio CDs: 63
Der japanische Jazz-Klassiker "Aya's Samba" war das Debüt des Bassisten Eiji Nakayama, der als Teil von Elvin Jones' Jazz Machine spielte und mit Don Friedman tourte. Dieses Album ist eine wichtige Veröffentlichung im Katalog von Johnny's Disk, nicht nur, weil es die erste Veröffentlichung überhaupt ist, sondern auch, weil der Besitzer, der die Band spielen hörte, der Grund war, warum das Label gegründet wurde. Aya's Samba ist eine sanfte Jazz-Samba in Moll, die als ein japanischer Jazz-Klassiker gilt. Die langsame Ballade "Yellow Living" ist in Melancholie getränkt, mit gefühlvollen Tasten und Saxophonnoten.
Dies ist das Debütalbum von Eiji Nakayama, einem Bassisten aus Sapporo, Hokkaido, aufgenommen im Februar 1978 im Jazzcafé Johnny, noch bevor er Tokio betreten hatte. Terui Akira, beeindruckt vom überaus erfolgreichen Live-Auftritt (mit vier Zugaben) des Nakayama Eiji Trios mit dem Stück „Wie der Wind durch die Erde“ im September 1977, wollte das Trio unbedingt aufnehmen, bevor Nakayama nach Tokio zog und die Band auflöste. Diese Aufnahme wurde realisiert. Angefangen mit dem Titeltrack, der auf einer BBE-Compilation erschien und Sammlern weltweit bekannt wurde, ist dies die Aufzeichnung einer leidenschaftlichen Session, in der der junge Jazzmusiker sein ganzes Herzblut in die Musik legte.