Affaere Dreyfuss: Going Places auf LP
Going Places
Die gute alte Vinyl - Langspielplatte.
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- Label:
- Jive
- Aufnahmejahr ca.:
- 2026
- Artikelnummer:
- 12891095
- UPC/EAN:
- 9006317212014
- Erscheinungstermin:
- 18.9.2026
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Preis |
|---|---|
| CD | EUR 18,99* |
- Gesamtverkaufsrang: 6635
- Verkaufsrang in LPs: 2266
Ein Jahrzehnt musikalische Leidenschaft: »Affaere Dreyfuss« feiert Jubiläum mit dem neuen Album »Going Places«
Seit nunmehr einem Jahrzehnt steht das hochkarätige Sextett Affaere Dreyfuss für energiegeladene Live-Auftritte, mitreißende Melodien und eine unverkennbare musikalische Handschrift in der österreichischen Jazzszene. Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen legt die Formation rund um die renommierte Wiener Musikerfamilie Fuss ihr zweites Studioalbum vor: »Going Places«. Das neue Werk ist ein musikalisches Reisetagebuch und eine klangliche Evolution zugleich. Das Sextett schlägt eine neue Brücke zwischen einem Jahrhundert Jazzgeschichte und den vielseitigen hochkarätigen Eigenkompositionen.
Zwei Generationen, ein unverwechselbarer Sound
Das Besondere an der Band ist das seltene Mehrgenerationen-Familiengespann an der Front: Gegründet im Jahr 2015, vereint die Band Vater Martin Fuss (Saxes) und seine beiden Söhne Dominik Fuss (Trompete) und Florian Fuss (Saxes, Flöte). Ideal ergänzt wird die »Fuss-Family« von langjährigen Weggefährten und gleichzeitig einer der versiertesten Rhythmusgruppen des Landes: Max Tschida am Klavier, Johannes Strasser am Kontrabass und Mario Gonzi am Schlagzeug.
Das Album »Going Places«: Eine musikalische Weltreise
Die 8 Tracks des Albums zeigen die enorme stilistische Bandbreite der Band, die tief im Hard Bop und Groove verwurzelt ist, sich auf diesem Album aber auch Anleihen aus Global Music und Modern Jazz aufgreifen. Viele Reiseeindrücke spiegeln sich direkt in den Kompositionen wider: So entführt das lateinamerikanisch angehauchte »Travel By Ear« nach Mittelamerika, während das hochenergetische »Carthage« Dominiks Eindrücke von Karthago in Tunesien mit nordafrikanischen Einflüssen verarbeitet. Als Kontrast dazu steht »Viennese Anthem« - eine gefühlvolle, soulige Hymne an die Heimatstadt Wien, stilecht im 3 / 4-Takt gehalten. Die emotionale Ballade »Mesode« fungiert als zeitloses, tiefgängiges Zwischenspiel, angelehnt an die antike griechische Lyrik.