Werner Rockstuhl: Chronik der Gemeinde Tüngeda in Thüringen 1975-1989, Gebunden
Chronik der Gemeinde Tüngeda in Thüringen 1975-1989
- Band 6
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Rockstuhl Verlag, 11/2025
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783959667876
- Artikelnummer:
- 12601190
- Umfang:
- 268 Seiten
- Gewicht:
- 780 g
- Maße:
- 216 x 154 mm
- Stärke:
- 11 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.11.2025
Klappentext
Über das Buch:
Fünfzehn Jahre Tüngedaer Geschichte - von 1975 bis 1989 - sind nun im sechsten Band der Chronik der Gemeinde Tüngeda dokumentiert, umrahmt von 960 Fotos. Der 1976 gegründete Jugendklub organisierte viele Jahre Discos, Jugendtanz, Schrottsammlungen, Ernteeinsätze und Vorträge. Das Dorfleben war geprägt von ehrenamtlichen Aktivitäten in der FDJ, GST, Freiwilligen Feuerwehr, Jungen Brandschutzhelfern, DRK, der Kirmes und zahlreichen Sportgruppen. Von 1976 bis 1978 wurde die Talsperre Tüngeda für 1, 6 Millionen Mark gebaut. 1979 war sie mit 1, 48 Millionen Kubikmetern Wasser auf einer Fläche von 53 Hektar gefüllt. Danach begann die Beregung der Felder. Mit der Gründung des Gemeindeverbandes Behringen 1976 sowie der Gründung der LPG (P) und LPG (T) Behringen sowie der KE Läuferproduktion Wolfsbehringen 1978 wurde Tüngeda in neue, moderne Strukturen integriert. 1980 wurde der zentrale Wasserleitungsbau sowie der Wirtschaftsweg von Tüngeda nach Oesterbehringen fertiggestellt. Außerdem waren nun alle Dorfstraßen in Tüngeda befestigt. Im Frühjahr 1984 bereicherte der Tüngedaer-Carneval-Club die Dorfgemeinschaft mit seinen Veranstaltungen. 1984 begann die Restaurierung der Tüngedaer Bockwindmühle. 1986 konnten die Flügel montiert werden und ab 1987 drehten sich die Flügel wieder im Wind. 1986 übernahm eine neue Trinkwasserleitung von Behringen nach Tüngeda die Versorgung. 1989 eröffnete in Tüngeda das Haus der Dienste sowie das Haus der LPG (P) Behringen. Mit der Grenzöffnung am 9. November 1989 und der bald folgenden Übernahme der DDR zur BRD und der Vereinigung der beiden deutschen Staaten begann ein neues Kapitel der Tüngedaer Geschichte.
Biografie (Harald Rockstuhl)
Harald Rockstuhl wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus.§Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete seit 1990 mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher.§Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.Anmerkungen:
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