Peter Rosegger: Nixnutzig Volk, Gebunden
Nixnutzig Volk
- Eine Bande paßloser Leute
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin, 03/2017
- Einband:
- Gebunden, HC runder Rücken kaschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783743706828
- Artikelnummer:
- 6505214
- Umfang:
- 244 Seiten
- Gewicht:
- 513 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 21 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2017
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Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 79,90* |
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 59,90* |
Klappentext
Peter Rosegger: Nixnutzig Volk. Eine Bande paßloser Leute
Erstdruck: Leipzig, Staackmann, 1906
Inhaltsverzeichnis Nixnutzig Volk Vorwort Batzenlippel Hans Johanns Hauptsache Der Armeleut-Sucher Diethelm, der Unnutz Der Lachenmacher Die Ja-Sager von Duselbach Die Tugendhaften Die Fahnelträgerin Der Geistbrenner Der ordentliche Augustin Das Gericht im Breitschirmhof Die Lüge der Jungfrau Der Unkrott und seine Hani Dämon Weib Der Urbrandel Der reiche Freisinger 's ist eine alte Geschichte Susanna, nit wana! Der versteigerte Herr Gemahl Einer, der die Finessen kennt Wie einer seine Frau eifersüchtig machte Ein alter Luderskerl Winlof, der Schöngeist Wie er das Gold fand Der hohe Herr Ein Theatererfolg Die Familie Kolbenblutt Das gelbe Pulver Ein Tag der Unzukömmlichkeiten Zum Schlusse wird getanzt Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ferdinand Georg Waldmüller, Niederösterreichische Bauernhochzeit, 1843.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Biografie
Peter Rosegger wird am 31.7.1843 in Alpl/Steiermark geboren. Von Kindesbeinen an hilft er am elterlichen Hof mit. Für die anstrengende Arbeit am Bauernhof körperlich zu schwach, beginnt Rosegger mit 16 Jahren eine Lehre bei einem Schneider. Zwischendurch versucht er sich immer wieder als Autor und sendet Erzählungen an die Grazer "Tagespost". Insbesondere der Grazer Redakteur Adalbert Svoboda macht als erster nachhaltig auf die dichterische Begabung Roseggers aufmerksam. Nach dem missglückten Versuch einer Buchhändlerlehre in Laibach, besucht er bis 1869 die Grazer Handelsakademie und veröffentlicht schließlich sein erstes Buch "Zither und Hackbrett". 1876 gründet er die Monatszeitschrift "Heimgarten". Er widmet sich unermüdlich dem Schreiben. Sein Lebenswerk umfasst insgesamt 43 Bände. Soziale Projekte nehmen einen wichtigen Teil seines Lebens ein. Er finanziert Schulen und Kirchen, vor allem in seiner Heimat, in Alpl. 1918 stirbt Peter Rosegger in seinem Haus in Krieglach.Anmerkungen:
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