Oscar Wilde: Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest (English Edition), Kartoniert / Broschiert
Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest (English Edition)
- The Classic Comedy of Manners and Mistaken Identities - Complete and Unabridged
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag, 03/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9783753803654
- Artikelnummer:
- 12672861
- Umfang:
- 60 Seiten
- Gewicht:
- 111 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 5 mm
- Erscheinungstermin:
- 27.3.2026
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Weitere Ausgaben von Oscar Wilde: The Importance of Being Earnest |
Preis |
|---|---|
| Buch, (English Edition), Gebunden, Englisch | EUR 19,90* |
Klappentext
Oscar Wilde's The Importance of Being Earnest is one of the most brilliant comedies in the English language.
With dazzling wit, elegant paradoxes, and unforgettable dialogue, Wilde turns questions of love, identity, and social respectability into a sparkling comedy of manners.
As two young gentlemen invent false names, double lives, and elaborate excuses, courtship becomes a game of deception, performance, and verbal triumph.
Behind the lightness lies a sharp satire of Victorian conventions, exposing the absurdities of class, marriage, and moral seriousness with effortless grace.
First performed in 1895, this celebrated play remains a masterpiece of theatrical comedy - playful, stylish, and endlessly quotable.
This is the English-language paperback edition of the play.
Oscar Wilde. The Importance of Being Earnest. A Trivial Comedy for Serious People. First performed at the St James's Theatre, London, on 14 February 1895. First published: Leonard Smithers and Co., London, 1899. Vollständige Neuausgabe, 1. Auflage, Göttingen 2026.
LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Biografie
Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.Anmerkungen:
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