Konrad Lindner: Farbspiele in Blumen, Landschaften und Meer, Kartoniert / Broschiert
Farbspiele in Blumen, Landschaften und Meer
- Im Dialog mit Ludwig Wittgenstein gemalt
- Verlag:
- Lenz, Angelika Verlag, 02/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783943624984
- Artikelnummer:
- 12625801
- Umfang:
- 359 Seiten
- Sonstiges:
- Aquarelle und Fotos
- Gewicht:
- 467 g
- Maße:
- 210 x 200 mm
- Stärke:
- 148 mm
- Erscheinungstermin:
- 14.2.2026
Klappentext
Der Autor präsentiert in diesem Buch sowohl Autobiografisches als auch seine Liebe zur Aquarellmalerei. Als Journalist war er stets auf der Suche nach guten Geschichten, als Maler folgt er mit dem Pinsel seiner zweiten großen Passion. Hier verbindet sich beides auf ungewöhnliche Weise zu einem lesenswerten Werk mit vielen klugen Gedanken, garniert mit über 120 wunderschönen Aquarellen. Ein Buch zum Genießen und Entspannen. Konrad Lindner über sein Buch: "Obwohl ich kein Gärtner bin, male ich gern Blumen. Obwohl ich kein Fischer bin, aquarelliere ich gern das Meer. Obwohl ich keiner Kirche angehöre, porträtiere ich gern Kirchen. Obwohl ich kein akademisch ausgebildeter Maler bin, schwenke ich gern den Pinsel. Obwohl ich kein Bestsellerautor bin, schreibe ich gern Artikel. Obwohl ich kein Professor der Philosophie bin, liebe ich es zu philosophieren."
Biografie
Konrad Lindner, geb. 1952, Studium der Philosophie und Politikwissenschaften in Leipzig, Promotion (1979) und Habilitation (1984). Wie viele ostdeutsche Intellektuelle erlebte er den Beginn von "Glasnost" und den Sieg der friedlichen Revolution von 1989 als Abschied von Illusionen und als Aufbruch zu weltoffenen Visionen. Seit 1991 ist er als Wissenschaftsjournalist für den Hörfunk tätig. Zahlreiche seiner Beiträge beschäftigen sich mit aktuellen Entwicklungen in der mitteldeutschen Wissenschaftslandschaft. §Zum Gespräch mit dem Starnberger Naturphilosophen motivierte den Leipziger Journalisten die Neugier für Weizsäckers mitteldeutsche Wurzeln in der Physikerschule des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg. Ihn interessierte aber auch, wie Weizsäcker die alte Metapher Heraklits vom fließenden Fluß als ein universelles Paradigma des Wandels in der heutigen wissenschaftlich-technischen Welt zu deuten sucht.Anmerkungen:
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