MERKUR 6/2026, Jg.80, Kartoniert / Broschiert
MERKUR 6/2026, Jg.80
- Nr. 925, Heft 06, Juni 2026
Sie können den Titel schon jetzt bestellen. Versand an Sie erfolgt gleich nach Verfügbarkeit.
- Verlag:
- Klett-Cotta Verlag, 06/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783608977233
- Artikelnummer:
- 12719223
- Umfang:
- 102 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 1.6.2026
- Serie:
- MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches
Klappentext
China ist kein Land, in dem sich Intellektuelle frei äußern können - so viel ist klar. Welche Spielräume es gibt und wie sie eingegrenzt werden, hat sich der Politikwissenschaftler Stefan Messingschlager ganz genau angesehen. Christoph Paret hat ein Problem noch mit den klügsten Faschismustheorien: "Sie können gar nicht so viel enthüllen, wie die Faschisten über sich immer schon demonstrativ enthüllt haben." In der letzten Folge seiner Serie zur "Sozialen Farbe" dreht sich bei Timon Beyes alles ums Bunte.
In der finalen Ausgabe von Tobias Janz' Musikkolumne wiederum geht es um das "Spielen" und die Instrumente in Zeiten des Digitalen. Matthias Rothe plädiert in einer Reaktion auf Steffen Martus' viel (auch im Merkur schon) beachtete Literaturgeschichte der Gegenwart für eine "philosophische Geschichte der DDR-Literatur". Caroline Fraser watet durch mehrere Bände Literatur zum Thema Abfall und Müll.
Jonas Rosenbrück schreibt über die Schmerzen eines Staatsräson-Deutschland, das beim Abschied von seinem idealisierten Israel-Bild Trauerarbeit leisten muss. Zum Tod von Alexander Kluge situiert Jörg Später den Regisseur, Dichter und Denker in der Kritischen Theorie und um sie herum. Über die Gefährlichkeit schlechter Vergleiche denkt der Philosoph Martin Hartmann nach. Und Susanne Neuffer nimmt in einem Lesekreis Platz.
Anmerkungen:
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.