Mathias Hüfner: Quantendynamik, Kartoniert / Broschiert
Quantendynamik
- Eine Studie für Ingenieure
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 06/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695717989
- Artikelnummer:
- 12767823
- Umfang:
- 364 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 527 g
- Maße:
- 210 x 148 mm
- Stärke:
- 23 mm
- Erscheinungstermin:
- 3.6.2026
Klappentext
Das Werk entwickelt eine ontologische, ingenieurorientierte Quantendynamik, die physikalische Phänomene nicht als abstrakte Wahrscheinlichkeitswellen, sondern als konkrete, mechanisch-elektrodynamische Schwingungsprozesse versteht. Ausgangspunkt ist die alltägliche Erfahrung mit Schwingungen, Resonanzen und Energieflüssen, die als universelle Strukturprinzipien dienen. Das Buch übt eine grundlegende Kritik an der gegenwärtigen Quantenmechanik: *Sie sei mathematisch erfolgreich, aber ontologisch leer, da sie keine realen Mechanismen beschreibt. *Die Trennung von Mechanik, Thermodynamik und Elektrodynamik führe zu künstlichen Disziplin-Grenzen. *Modelle wie Punktteilchen, Wahrscheinlichkeitswolken oder Quark-Flavour-Schemata werden als nicht-generativ hinterfragt. Stattdessen wird ein kohärentes Atommodell vorgeschlagen, das vollständig auf den Maxwell-Gleichungen basiert. Elektronen und Kerne erscheinen nicht als mystische Objekte, sondern als stabile, stigmergische Schwingungs- und Wirbelstrukturen elektromagnetischer Felder. Bindungen, Spektren und Übergänge ergeben sich aus Resonanzbedingungen, Energieaustausch und dissipativen Prozessen. Die Physik wird als einheitliche Theorie auf der Basis zweier entgegengesetzter Ladungen verstanden, in der auf dem Ähnlichkeitsprinzip der Fraktale auf allen Skalen: *Mechanik = Bewegung von Energie in Feldern *Thermodynamik = statistische Beschreibung realer Austauschprozesse *Elektrodynamik = grundlegende Struktur- und Wechselwirkungsordnung zusammenwirken.
Das Buch integriert zahlreiche Themen, wie: Wasserstrukturen, Brownsche Bewegung, Licht-Masse-Kopplung, dissipative Stigmergie, atomare Stabilität, alternative Kernmodelle und die Rolle von Symmetrien. Ziel ist eine generative, mechanistisch explizite Physik, die Ingenieuren konkrete Modelle statt abstrakter Postulate liefert.
Anmerkungen:
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