Martin Buber: Ein Land zwei Völker, Gebunden
Ein Land zwei Völker
- Zur jüdisch-arabischen Frage | Mit einer Nachbemerkung nach dem 7. Oktober 2023
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- Verlag:
- Juedischer Verlag, 10/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783633543472
- Umfang:
- 400 Seiten
- Erscheinungstermin:
- 27.10.2026
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Klappentext
'Es besteht für mich kein Zweifel daran, dass es die Schicksalsfrage des Nahen Ostens ist, ob eine Verständigung zwischen Israel und den arabischen Völkern zustande kommt, solange noch eine Möglichkeit dazu besteht. Damit ein so großes, fast präzedenzloses Werk gelingt, ist unerlässliche Voraussetzung, dass geistige Vertreter der beiden Völker miteinander in ein echtes Gespräch kommen, in dem sich gegenseitige Aufrichtigkeit und gegenseitige Anerkennung verbinden.'
Diese Sätze von Martin Buber (1878-1965) sind von ungebrochener Aktualität, begleitet von der Frage, ob eine solche Verständigung überhaupt noch möglich ist. Unter dem programmatischen Titel Ein Land und zwei Völkerversammelt dieser Band die politischen Schriften des bedeutenden Religionsphilosophen, sein Plädoyer für einen Dialog anstelle der Konfrontation, für Selbstbestimmung und das Benennen der Konflikte von Israelis und Palästinensern. Martin Buber stellt die Fragen, auf die wir heute neue Antworten finden müssen.
Biografie
Martin Buber (1878-1965), Religionsforscher, Religionsphilosoph und Schriftsteller, gehört zu den führenden Persönlichkeiten des Judentums im 20. Jahrhundert und des jüdisch-christlichen Dialogs. Geboren in Wien, aufgewachsen in Lemberg, studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Psychologie in Wien, Berlin, Leipzig und Zürich. 1924-33 war er Professor für Allgemeine Religionswissenschaft in Frankfurt a.M. Buber, der sich früh dem Zionismus angeschlossen hatte, wanderte 1938 nach Palästina aus und lehrte an der Hebräischen Universität von Jerusalem Sozialphilosophie. Nach dem 2. Weltkrieg war er einer der wenigen ehemals deutschen Juden, die in der Öffentlichkeit wieder eine Brücke zu Deutschland zu schlagen versuchten.Anmerkungen:
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