Katzen in der Kunst (Kalender)
Katzen in der Kunst
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- Verlag:
- Favoritenpresse, 06/2026
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783968492513
- Artikelnummer:
- 12670697
- Umfang:
- 13 Seiten
- Sonstiges:
- 2 farbige Abbildungen
- Erscheinungstermin:
- 16.6.2026
Klappentext
Dieser kunstvolle Wandkalender ist ein Must-have für Katzenfreundinnen und Katerbesitzer und sicher auch für alle Kunstinteressierten. Sie finden darin 13 Motive mit 'Katzen in der Kunst'. Selbstverständlich sind Bilder von Künstlern wie Théophile-Alexandre Steinlen, Franz Marc, Tsukioka Yoshitoshi und August Macke dabei, aber auch Gemälde von Künstlerinnen, zum Beispiel von Judith Leyster, Elin Danielson-Gambogi und Paula Modersohn-Becker.
Auf dem Cover sehen Sie ein wundervolles Porträt von Julie Manet, das Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) gemalt hat. Julie war die Nichte des Malers Édouard Manet. Ihre Eltern Berthe Morisot und Eugène Manet, beide ebenfalls Künstler, kannten und bewunderten Pierre-Auguste Renoir seit vielen Jahren. 1887 baten sie ihn, ihre Tochter zu malen. Julie Manets Porträt besticht durch die Sensibilität und Zuneigung, die der Maler seinem jungen Modell entgegenbringt.
Von Franz Marc (1880-1916), der für seine zahlreichen Tierbilder bekannt ist, finden sich gleich zwei Werke in diesem Kunstkalender (im September und November): Den Katzen nämlich galt seine besondere Zuneigung. Die Marcs besaßen zwei Katzen, Hanni und Rudi. Sie tauchen in verschiedenen Bildern auf.
Die finnlandschwedische Künstlerin Elin Kleopatra Danielson-Gambogi (1861-1919) begann bereits im Alter von 15 Jahren in Helsinki Kunst zu studieren und ab 1883 in Paris. Zurück in Finnland eröffnete sie ein Atelier und unterrichtete an Kunstschulen. Im August sehen Sie eines ihrer Bilder, auf dem ein junges Mädchen mit zwei Katzen in einer Wiese sitzt.
Im Oktober ist ein Bild von August Macke (1887-1914) zu sehen mit dem Titel 'Der Geist im Hausgestühl: Stillleben mit Katze'. Stillleben spielen bei Macke in der späteren Schaffensphase eine große Rolle. Auf diesem sind leuchtende Früchte, eine Geranie und Tongefäße auf einem weißen Tisch zu sehen, im Vordergrund geht eine getigerte Katze recht dynamisch durchs Bild - und das hat einen besonderen Grund. Der Künstler schenkte das Bild nämlich seiner Schwiegermutter Sophie Gerhardt, die pure Stillleben nicht sehr schätzte, weshalb er die Katze hinzufügte. Die Widmung lautet: 'Seiner lieben Mutter diesen Geist in unserem Hausgestühl. 18. Februar 1910. August'.