Jürgen Kirchner: Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe, Kartoniert / Broschiert
Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe
- Wie ein Kartell des Schweigens unser selbstbestimmtes Handeln herausfordert
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 02/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695745920
- Artikelnummer:
- 12620213
- Umfang:
- 316 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 505 g
- Maße:
- 220 x 155 mm
- Stärke:
- 22 mm
- Erscheinungstermin:
- 9.2.2026
Klappentext
Bereits im Juli 2025 erschienen die Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie mit nahezu 300.000 Teilnehmenden - faktisch der gesamten Bevölkerung der italienischen Provinz Pescara ab dem elften Lebensjahr. Die Analyse zeigte ein statistisch signifikant um 23 % erhöhtes Risiko einer Krebs-Hospitalisierung nach mindestens einer COVID-19-Impfdosis. Besonders auffällig waren die Befunde zum Brustkrebsrisiko, das um 54 % anstieg, sowie zu Blasenkrebs, dessen Risiko sogar um 65 % erhöht war. Nur zwei Monate später folgte eine weitere großangelegte Untersuchung: Die retrospektive Auswertung der Daten von 8, 4 Millionen südkoreanischen Krankenversicherten bestätigte ebenfalls ein signifikant erhöhtes Krebsrisiko. Im Oktober 2025 erreichte die Debatte um mögliche Ursachen eine neue Qualität. In den Tumorzellen einer jungen Frau mit aggressivem Blasenkrebs wurde eine DNA-Sequenz nachgewiesen, die aus der DNA-Matrize stammt, die bei der Herstellung des mRNA-COVID-19-Impfstoffs von Moderna verwendet wird. Da die Patientin zuvor dreimal mit diesem Impfstoff geimpft worden war, drängt sich der Verdacht auf, dass die im Tumor gefundene Sequenz auf DNA-Verunreinigungen des Impfstoffs zurückgeht. Solche DNA-Verunreinigungen stehen seit Längerem im Verdacht, Mutationen auszulösen, die die Krebsentstehung begünstigen können. Seit Jahren wird von offizieller Seite die Existenz der DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen bestritten, im September und Dezember 2025 wurden aber auch hierzu neue und aussagekräftige Daten veröffentlicht. Zusammengenommen ergeben die Befunde eine beunruhigend klare Evidenz, deren Bedeutung sich nur bei vorsätzlicher Missachtung ethischer Werte leugnen lässt. Vor diesem Hintergrund trägt dieses Buch den Titel Das Krebsrisiko der mRNA-Impfstoffe. Es tritt an, die neuen Erkenntnisse verständlich darzustellen, wissenschaftlich wie regulatorisch einzuordnen und in einen größeren Zusammenhang zu stellen, der auch eine tiefgehende Analyse der Mechanismen des Wechselspiels zwischen Pharmaindustrie und Politikbetrieb einbezieht. Damit stellt sich dieses Buch bewusst gegen das Kartell des Schweigens, zu dem sich Politik, Behörden und Medien in Bezug auf die problematische Sicherheit der mRNA-Impfstoffe formiert haben. Erklärtes Ziel ist es, all jenen, deren selbstbestimmtes Handeln durch dieses Schweigen untergraben wird, die Grundlage zu geben, ihre Selbstbestimmtheit so auszuüben, wie es notwendig ist, um sich selbst treu zu bleiben.
Anmerkungen:
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