Jürgen Anton Schmid: Was bleibt, Gebunden
Was bleibt
- Acht Wochen innerer Leichtigkeit
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 01/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783695102969
- Artikelnummer:
- 12609954
- Umfang:
- 226 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 514 g
- Maße:
- 226 x 160 mm
- Stärke:
- 22 mm
- Erscheinungstermin:
- 27.1.2026
Klappentext
Was bleibt
Acht Wochen zur inneren Ordnung und bewussten Neuorientierung
Was bleibt von dir, wenn das, was dich lange getragen hat, seine Selbstverständlichkeit verliert und dein Leben nach einer klareren inneren Führung verlangt?
Es gibt Phasen, in denen äußere Stabilität besteht und dennoch eine innere Neuordnung beginnt. Eine Entscheidung steht an. Eine Rolle verändert sich. Ein Abschnitt endet. Oder das bisherige Maß fühlt sich nicht mehr stimmig an. In solchen Momenten genügt Erkenntnis nicht. Es braucht Struktur, Zeit und bewusste Führung.
Was bleibt ist ein klar aufgebauter Achtwochenprozess für Menschen an einem inneren Wendepunkt. Woche für Woche entsteht eine tragfähige Ordnung. Jede Etappe folgt einer bewussten Bewegung: Wahrnehmen, was sich zeigt. Klären, was lange getragen wurde. Lösen, was seine stützende Funktion verloren hat. Stärken, was Substanz besitzt.
Konkrete Impulse, gezielte Reflexionsfragen und eine klare Wochenstruktur schaffen einen verlässlichen Rahmen. Dieses Buch lädt nicht zum schnellen Lesen ein, sondern zur bewussten Umsetzung. Schritt für Schritt entsteht ein stabiler innerer Standpunkt, aus dem Entscheidungen klarer getroffen und Prioritäten bewusster gesetzt werden.
Nach acht Wochen zeigt sich keine neue Identität, sondern ein gefestigter Kern. Beziehungen gewinnen an Klarheit. Verantwortung wird bewusster getragen. Führung entsteht aus innerer Übereinstimmung.
Was bleibt steht für einen Prozess, der nicht trennt, sondern ordnet. Für Menschen, die ihr Leben nach einer Phase der Klärung bewusst weiterführen möchten. Für alle, die nicht neu beginnen wollen, sondern aus Substanz heraus fortsetzen.
Wenn das Alte an Gewicht verliert, entsteht Raum. In diesem Raum zeigt sich, was bleibt und aus diesem Bleibenden wächst Richtung.
Anmerkungen:
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