Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, Gebunden
Kritik der Urteilskraft
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- Herausgeber:
- Andrea Marlen Esser, Andreas Eckl
- Verlag:
- Walter de Gruyter, 11/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783112235928
- Umfang:
- 540 Seiten
- Sonstiges:
- 1 illustrations
- Nummer der Auflage:
- 26002
- Ausgabe:
- 2. Auflage
- Erscheinungstermin:
- 30.11.2026
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Klappentext
Kants "Critik der Urtheilskraft" ist die dritte und letzte seiner Kritiken. Mit ihr soll das "kritische Geschäft" zum Abschluss kommen und ein systematischer Zusammenhang zwischen der theoretischen und der praktischen Vernunft nachgewiesen werden. Die Frage nach dem systematischen Zusammenhang ist insofern brisant, als moralisch geforderte Handlungen, die aus Freiheit vollzogen werden, in einer von Naturgesetzen bestimmten Welt verwirklicht werden müssen. Das wäre nicht möglich, wenn die Gebiete der Freiheit und der Natur durch eine unüberbrückbare "Kluft" voneinander getrennt wären. In der Auseinandersetzung mit diesem Problem gelangt Kant zu dem Prinzip der Zweckmäßigkeit. Auf seiner Grundlage lassen sich ästhetische Urteile über das Schöne und Erhabene sowie die teleologischen Urteile über Organismen allgemein rechtfertigen. Weil die Gegenstände dieser Urteile, die zufällig und in der Natur anzutreffen sind, Formen zeigen, die für unsere (ästhetische bzw. teleologische) Reflexion zweckmäßig sind, so bestärken sie die Hoffnung, dass die Natur auch insgesamt für uns zweckmäßig eingerichtet ist und wir in ihr auch unsere freien und moralisch geforderten Handlungen erfolgreich verwirklichen können.
Biografie (Immanuel Kant)
Immanuel Kant, 1724 - 1804, ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die "Kosmogonie", die 1755 zum ersten Mal erschien.Biografie (Andreas Eckl)
Andreas Eckl ist Privatdozent für Philosophie an der Universität Bonn. Bei K&N erschien von ihm bereits: Sprache und Logik bei Platon. Erster Teil: Logos, Namen und Sache im Kratylos, 2003. Clemens Kauffmann ist Ordinarius für Politische Wissenschaft an der Universität Nürnberg-Erlangen.Anmerkungen:
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