Heinrich Mann: Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen, Kartoniert / Broschiert
Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 01/2021
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783752647778
- Artikelnummer:
- 10399203
- Umfang:
- 208 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 21001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 227 g
- Maße:
- 190 x 120 mm
- Stärke:
- 12 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.1.2021
Weitere Ausgaben von Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen |
Preis |
|---|---|
| Buch, Kartoniert / Broschiert | EUR 5,99* |
Klappentext
"Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen" zählt zu den bedeutendsten erzählenden Werken Heinrich Manns.
"Professor Unrat" entstand in einigen Monaten des Jahres 1904 und erschien ein Jahr später. In Manns Heimatstadt Lübeck, deren Einwohner als Vorbilder für den Roman herhalten mussten, wurde das Buch möglichst totgeschwiegen und, wenn das nichts half, negativ kritisiert. Es herrschte faktisch ein Verbot des Buches. Durch die zahlreichen Übersetzungen und durch die Verfilmung als "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich erlangte das Buch Weltruhm. Manche sahen im Professor Unrat eine Karikatur des deutschen Bildungsbürgers der Wilhelminischen Epoche. Es zeigte, welche Höhe die Doppelmoral des Bürgertums erreichen kann, wenn es sich von Sekundärtugenden bestimmen lässt, und ist ein Dokument für die Mentalität in Deutschland vor den Weltkriegen.
Biografie
Heinrich Mann, geb. 1871 in Lübeck, begann nach dem Abgang vom Gymnasium eine Buchhandelslehre. 1891-92 volontierte er im S. Fischer Verlag, Berlin. Gleichzeitig war er Gasthörer an der Universität. Tätig als freier Schriftsteller veröffentlichte er Romane, Novellen, Essays, Schauspiele. 1933 emigrierte er nach Frankreich, später in die USA. Heinrich Mann starb 1950 in Santa Monica/Kalifornien.Anmerkungen:
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.
Mehr von Heinrich Mann