Georg Freund: Normentheorie im gesamten Strafrecht eines freiheitlichen Rechtsstaats, Gebunden
Normentheorie im gesamten Strafrecht eines freiheitlichen Rechtsstaats
- Zugleich ein Beitrag zur Strafgesetzgebungslehre
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- Verlag:
- Duncker & Humblot GmbH, 01/2027
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783428199303
- Artikelnummer:
- 12855585
- Umfang:
- 158 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 27001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Erscheinungstermin:
- 7.1.2027
- Serie:
- Schriften zum Strafrecht - Band 479
Klappentext
Strafrecht ohne Normentheorie ist kaum noch vorstellbar. Insbesondere die für die Bewältigung der Legitimationsprobleme notwendige Unterscheidung von Verhaltensnormen und Sanktionsnormen kann als anerkannt gelten. Allerdings ist bereits der Begriff der Norm als Grundbegriff einer jeden Normentheorie alles andere als klar. Für die Zwecke einer funktional-legitimatorischen Normentheorie führt der präzise definierte Normbegriff i. S. d. allgemeinen Rechtstheorie weiter: Eine Norm besteht aus ihrem 'Tatbestand' und ihrer 'Rechtsfolge'. Damit die Rechtsfolgeanordnung eingreift, müssen deren Geltungsbedingungen insgesamt erfüllt sein. Die dafür notwendigen materiellen Begründungselemente ergeben sich aus den Vorgaben und Prinzipien eines freiheitlichen Rechtsstaats. Das Leistungspotential eines solchen Konzepts offenbart sich in sämtlichen Teilbereichen des Strafrechts - den straftheoretischen Grundlagen, der Straftatlehre, der Strafzumessung, dem Strafprozess und der Strafgesetzgebung.
Anmerkungen:
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