Esther Bockwyt: Alles toxisch, oder was?, Gebunden
Alles toxisch, oder was?
- Ein Wegweiser durch den #MentalHealth-Dschungel - und was wirklich hilft | »Ein Plädoyer gegen Schwarz und Weiß - und für die Liebe zu den Grautönen dazwischen.« DER SPIEGEL
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Hoffmann und Campe Verlag, 01/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783455020717
- Artikelnummer:
- 12262089
- Umfang:
- 272 Seiten
- Gewicht:
- 410 g
- Maße:
- 213 x 140 mm
- Stärke:
- 29 mm
- Erscheinungstermin:
- 8.1.2026
Klappentext
Sehnsucht nach Sinn: Psychologie zwischen Versprechen und Wirklichkeit.
Das innere Kind, die toxische Beziehung, Bindungsangst, Selbstliebe - diese und andere populäre psychologische Theorien sind in unserem Alltag fest verankert. Bei vielen Menschen führt die ständige und oftmals arg vereinfachte Beschäftigung mit der eigenen Psyche jedoch zu emotionaler Überforderung. Esther Bockwyt, klinische Psychologin und Bestsellerautorin, greift das Bedürfnis, diese Überpsychologisierung wieder zu mindern, auf und zeigt, wo die einzelnen Theorien widersprüchlich sind, wo es Alternativen gibt. Vielmehr macht sie aber deutlich, dass ein glückliches Leben nicht an einzelnen Mantras hängt, nicht an schubladisierten Zuschreibungen, sondern maßgeblich von einem ganzheitlichen Denken und Handeln beeinflusst wird.
>>Ihr Buch lässt sich lesen als Plädoyer gegen das Schwarz und das Weiß - und für die Liebe zu den Grautönen dazwischen. Ein Plädoyer gegen immer neue Zitatkacheln mit Mental-Health-Weisheiten, gegen immer neue Coaching-Impulse, Morning-Rituale, Vision Boards.<<
DER SPIEGEL
Anmerkungen:
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