Eckhard Harjes: Fritz Levy - Alles gewonnen aber totgesiegt, Kartoniert / Broschiert
Fritz Levy - Alles gewonnen aber totgesiegt
- Spuren eines Lebens
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- Verlag:
- Fuego, 05/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783862879519
- Artikelnummer:
- 12706139
- Umfang:
- 198 Seiten
- Gewicht:
- 216 g
- Maße:
- 190 x 120 mm
- Stärke:
- 14 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.5.2026
Klappentext
Der Viehhändler Fritz Levy - bekannt als der letzte Jude von Jever - geboren 1901 - Flucht vor den Nazis 1939 nach Shanghai und San Francisco - Rückkehr nach Jever 1950 - jahrelange Entschädigungsprozesse - seine Viehhandlung kann Fritz Levy nie wiederaufbauen - schwere Depressionen in den 1960er Jahren - Fritz Levy steht wieder auf in den 1970er Jahren - er nennt sich Berufsverbrecher, Viehlosoph und Stabsdirektor - er nimmt kein Blatt vor dem Mund - Fritz Levy streitet mit Jevers Bürgern und der örtlichen Tageszeitung - Überfälle - Morddrohungen - Entmündigungsversuche - Fritz Levy klagt und wird verklagt - 1981 kandidiert Fritz Levy für den Stadtrat - Ratsmitglied - Freitod 1982.
Fritz Levy war ständig vor Gericht. In "Alles gewonnen aber totgesiegt", seinem dritten Buch über Fritz Levy, schreibt der Autor Eckhard Harjes über Gerichtsprozesse, die Fritz Levy nach seiner Rückkehr aus dem Exil führte oder führen musste. Er beschreibt damit auch die bedrückende Situation, in die Fritz Levy nach seiner Rückkehr aus dem Exil zurückgekehrt ist. Dabei lässt der Autor Fritz Levy und die Gerichtsakten selbst sprechen. Alle Texte stammen aus dem Nachlass von Fritz Levy, der aus tausenden von Dokumenten besteht.
Anmerkungen:
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