E. T. A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels, Gebunden
Die Elixiere des Teufels
- Mit Illustrationen von Antoine Foulquier, Theodor Hosemann und Hugo Steiner-Prag
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Boer, 01/2025
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783966624558
- Artikelnummer:
- 12160471
- Umfang:
- 392 Seiten
- Gewicht:
- 615 g
- Maße:
- 211 x 140 mm
- Stärke:
- 32 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.2025
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Preis |
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Klappentext
Der Roman ist eine fiktive Autobiographie. Der Protagonist, der Mönch Medardus, wird nach einer glücklichen Kindheit in ein Kloster aufgenommen. Er wächst hier heran und erhält zwei wichtige Rollen in seinem Kloster: Er verwaltet die Reliquienkammer, in der sich eines der Elixiere des Teufels befindet, einer Sage nach vom Heiligen Antonius hinterlassen. Außerdem beginnt er zu predigen. Sein Rednertalent steigt ihm zu Kopfe, und so erklärt er sich selbst zum Heiligen Antonius und verliert in einer Ohnmacht sein Rednertalent. Er gewinnt es zurück, als er von dem Elixier des Teufels trinkt. Als nun auch noch eine junge Frau, Aurelie, die große Ähnlichkeiten mit der heiligen Rosalia hat, ihm ihre Liebe beichtet, will er das Kloster verlassen, um sie zu suchen. Der Prior, der seine Unruhe bemerkt, schickt ihn als Gesandten des Klosters nach Italien. Auf seiner Wanderung sieht er am Rande einer Schlucht einen schlafenden Mann, der in die Schlucht zu fallen droht. Als er ihn zu wecken versucht, erschrickt dieser und stürzt hinab. Durch ein Mißverständnis wird Medardus nun für den Gestürzten gehalten und als Graf Viktorin in einem Schloß aufgenommen. Hier trifft er Aurelie, Euphemie. Seine Liebe zu ihr eskaliert, und er tötet Hermogen, Aurelies Bruder. Er flieht. Später gelangt er durch einen Unfall in ein Forsthaus, wo er seinem Doppelgänger, einem wahnsinnigen Mönch, begegnet. Dieser Mönch entpuppt sich als der in die Schlucht gefallene Viktorin, der im Zuge dessen eine Kopfverletzung erlitten hat und so dem Wahnsinn verfallen ist.
Anmerkungen:
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