Documents and Chanceries between East and West, Gebunden
Documents and Chanceries between East and West
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- Herausgeber:
- Andrea Stieldorf, Frédéric Bauden, Adam J. Kosto
- Verlag:
- Böhlau-Verlag GmbH, 07/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Englisch
- ISBN-13:
- 9783412535599
- Artikelnummer:
- 12704412
- Sonstiges:
- ca. 30 col. figures
- Erscheinungstermin:
- 13.7.2026
- Serie:
- Beihefte zum Archiv für Diplomatik, Schriftgeschichte, Siegel- und Wappenkunde - Band 025
- Hinweis
-
Achtung: Artikel ist nicht in deutscher Sprache!
Klappentext
The articles in this volume focus on the beginnings and fundamental concepts of documentary practice in Central, Eastern and South-Eastern Europe: the creation, authentication and preservation of charters and other types of records. A common theme linking the various essays is the the geography of regional influence. Most parts of medieval Eastern Europe developed outside the sphere of influence of Roman written culture; therefore, the specific trajectories of the spread of Christian institutions were crucial for the development of local documentary practices. Interactions also arose through personal contacts of a familial or institutional nature. Likewise, the objects themselves - charters, other types of charters, seals, registers - as well as different languages can be seen as influencing factors. The papers therefore deal with the broader phenomenon of cultural transfer, a topic to which diplomatic studies, which have always been comparative in nature, have long been devoted.
Die Beiträge in diesem Band befassen sich mit den Anfängen und grundlegenden Konzepten der Diplomatik in Mittel-, Ost- und Südosteuropa: der Erstellung, Beglaubigung und Aufbewahrung von Urkunden und anderen Arten von Dokumenten. Ein verbindendes Thema der verschiedenen Aufsätze sind die Einflüsse verschiedener Regionen auf einzelne regionale Praktiken. Die meisten Teile des mittelalterlichen Osteuropas entwickelten sich außerhalb des Einflussbereichs der römischen Schriftkultur; daher war die Verbreitung christlicher kirchlicher Institutionen für die Entwicklung der Dokumentationspraxis von entscheidender Bedeutung. Wechselwirkungen entstanden auch durch persönliche Kontakte familiärer oder institutioneller Art. Ebenso können die Objekte selbst - Urkunden, andere Arten von Dokumenten, Siegel, Register - sowie verschiedene Sprachen als Einflussfaktoren angesehen werden. Die Beiträge befassen sich daher mit dem umfassenderen Phänomen des Kulturtransfers: einem Thema, dem sich die seit jeher vergleichend arbeitende Diplomatik seit langem widmet.
Anmerkungen:
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