Andreas Müller: DIE PSYCHOLOGIE DER ICHLOSIGKEIT - Das Tabu der Psychiatrie Teil 3 (2025-2026), Kartoniert / Broschiert
DIE PSYCHOLOGIE DER ICHLOSIGKEIT - Das Tabu der Psychiatrie Teil 3 (2025-2026)
- Pläydoyer gegen den virtuellen Reduktionismus (Aufwachen in der direkten Sinnlichkeit, wenn der leere Beobachter implodiert)
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Herausgeber:
- G&Gn Institut
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 08/2026
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783696352332
- Artikelnummer:
- 12851066
- Umfang:
- 140 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26002
- Ausgabe:
- 2. Auflage
- Gewicht:
- 257 g
- Maße:
- 220 x 170 mm
- Stärke:
- 11 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.8.2026
- Serie:
- Das Tabu der Psychiatrie - Band 3
Klappentext
Das scheinbare Ich war die Illusion, nicht die Realität! Zwei Kardinalfehler führen zur Scheinparadoxie: Einerseits die Degradierung der Realität zur Illusion bei gleichzeitiger Überhöhung des Bewusstseins als reinen Beobachter, obwohl das Gehirn und seine Fähigkeit zur WAHRnehmung selber Bestandteil des unendlichen Seins sind. Dieses Dualismusdogma ist an den Aberglaube gekoppelt, dass sämtliche Sinnesfähigkeiten vom Ichgefühl abhängig wären. Die Assimilation menschlicher Merkmale im Ichgefühl führt dazu, alle Komponenten der Wirklichkeit abzulehnen: die sinnliche Wahrnehmung, die wahrgenommenen Sinneseindrücke und die sinnliche Realität an sich. Diese Selbsthypnose hindert daran, die NATÜRLICHE NONDUALITÄT zu spüren, die keinen Ichgedanken benötigt, sondern das ichlose Existenzgefühl offenbart, das allem innewohnt. Das Tabu der Psychiatrie ist das EGO, dem die Psychiater wie einem transzendentalen Gott huldigen. Aber das Ego ist selber das eigentliche Urtrauma. Wenn sich Atheisten wundern, wie die Menschheit einem metaphysischen Phantom verfallen konnte, so vergessen sie das URTABU, aus dem heraus die Erfindung Gottes nur möglich war: das EGO. Für unsere Nachfahren wird erkennbar sein, dass wir einem ähnlichen Wahn verfallen waren: dem IDENTITÄTSWAHN. Beide Disziplinen, Spiritualität und Psychiatrie, basieren auf dem Irrtum, es gäbe ein Ego, das entweder meditativ aufgelöst oder medikamentös in Balance gebracht werden müsse! Ganz egal, ob Du Dein Ego loswerden oder pflegen willst, Du bist in beiden Fällen ein Ego-Gläubiger, der sich mit einer Erfindung beschäftigt, die ihn davon abhält, DAS ECHTE LEBEN ZU SPÜREN! Eine Psychologie der Ichlosigkeit handelt darum vom Spürsinn der direkten SINNlichkeit im permanenten Livestream-Flow. Denn mehr als die Realität gibt es nicht - sie ist das sich selbst wahrnehmende unendliche Sein. Das scheinbare Ich war die Illusion, nicht die Realität! Daher das Motto: totale Disidentifikation von der Ego-Blase statt reduktionistischer Dissoziation in einer Ego-Balance aus Identitätsterror oder Erleuchtungspsychose! / MEHR INFOS @ Neuroatheismus. de
Biografie (Andreas Müller)
Andreas verweist in seinen Talks auf die natürliche Realität. Ungeteiltes Sein, das weder gekannt noch erfahren werden kann.Anmerkungen:
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