Alexander Seibold: Wozu sind wir noch da?, Gebunden
Wozu sind wir noch da?
- Damit es unseren Kindern besser geht - über Arbeit, Maschinen und ein Leben, das sich wieder lohnt
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 07/2026
- Einband:
- Gebunden
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783696391935
- Artikelnummer:
- 12846926
- Umfang:
- 96 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 26001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 261 g
- Maße:
- 216 x 153 mm
- Stärke:
- 10 mm
- Erscheinungstermin:
- 28.7.2026
Klappentext
Wozu sind wir noch da?
Wir arbeiten mehr als jede Generation vor uns - dabei sollten Maschinen uns längst Zeit schenken. Stattdessen wächst die Erschöpfung. Und mit der künstlichen Intelligenz wächst die Angst: Was, wenn sie uns die Arbeit wegnimmt?
Vielleicht ist das die falsche Frage. Die richtige lautet: Was gibt einem Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden - und was passiert mit uns, wenn es verschwindet?
Von denen, die um 1940 geboren wurden, hatten es später neun von zehn besser als ihre Eltern. Heute ist es noch die Hälfte. Das alte Versprechen - dass es unseren Kindern einmal besser gehen wird - ist leise zerbrochen. Die meisten von uns spüren es, auch ohne es in Zahlen fassen zu können.
Dieses Buch erzählt in drei Teilen, was gerade geschieht und was daraus werden kann. Der erste Teil zeigt, warum wir trotz aller Technik müder und unruhiger sind als je zuvor - vom Laufband der Beschleunigung bis zur Angst, überflüssig zu werden. Der zweite Teil macht einen konkreten Vorschlag: ein Grundeinkommen, nicht als Almosen, sondern als Boden, auf dem man wieder stehen kann. Wer soll das bezahlen? Macht das nicht faul? Das Buch nimmt die Einwände ernst und antwortet mit Zahlen und Studien statt mit Parolen. Der dritte Teil entwirft, wie ein gutes Leben aussehen könnte, wenn Maschinen die Arbeit machen - von der Arbeit der Hände über die Zuwendung bis zu einer Stimme, die wieder zählt.
Alexander Seibold führt ein Hotel in den Bergen und baut zugleich an der Software mit, die Arbeit wie seine eigene überflüssig machen könnte. Er schreibt ohne Fachchinesisch, dafür mit Beispielen aus dem Arbeitsalltag - und mit einem Quellenapparat, in dem sich jede Zahl nachschlagen lässt.
Ein ehrliches Buch über die Angst vor dem Morgen. Und ein hoffnungsvolles über das, was wir daraus machen können. Für alle, die spüren, dass sich etwas ändert - und die Antwort nicht ihren Kindern überlassen wollen.
Anmerkungen:
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