Ich bin die Andere

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Ich bin die Andere

  • DVD i
  • Erscheinungstermin: 10.9.2007
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

  • BRD, 2006
  • FSK ab 12 freigegeben
  • Bestellnummer: 1867864

Drama, 100 Min.

Regie: Margarethe von Trotta
Darsteller: Katja Riemann, August Diehl, Armin Müller-Stahl, Karin Dor, Barbara Auer
Sprache: Deutsch
Tonformat: Dolby Surround Sound 5.1+DTS5.1
Bild: Widescreen
Specials: Making of, Interviews mit Regisseurin und Hauptdarstellern

Filmausschnitte/Videotrailer:

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Inhaltsangabe

In einem schicken Frankfurter Hotel trifft der erfolgreiche Ingenieur Robert Fabry während einer Geschäftsreise auf eine Aufsehen erregende Frau. In ihrem tief ausgeschnittenen, auffallend roten Kleid, scheint sie nicht ganz in das eher nüchterne Ambiente zu passen. Als der Page die vermeintliche Prostituierte aus der Lobby werfen will, begrüßt Robert Fabry die ihm völlig Fremde so spontan, als seien sie schon länger miteinander bekannt. Er nennt sie Alice und nimmt sie mit auf sein Zimmer, wo sie gemeinsam eine aufregende Nacht verbringen. Den ihr zugedachten Liebeslohn lässt die Unbekannte allerdings liegen und verschwindet ohne Gruß im Morgengrauen.
Wenige Stunden später hat Robert Fabry einen Termin in einer renommierten Anwaltskanzlei. Zu seiner großen Überraschung muss er feststellen, dass die Frau, die seinen Vertrag bearbeitet, dieselbe ist, mit der er die Nacht verbracht hat. Sie stellt sich ihm, ohne mit der Wimper zu zucken, als die Juristin Dr. Carolin Winter vor, erwähnt jedoch das nächtliche Abenteuer mit keinem Wort. Auf Anspielungen seinerseits geht sie nicht ein. Es gelingt ihm trotzdem, sich mit ihr zum Abendessen zu verabreden. Aber auch hier spielt Frau Dr. Winter weiterhin die Unnahbare, entzieht sich völlig entsetzt seinen sexuellen Avancen und ergreift weinend die Flucht.
Am nächsten Morgen fährt Robert Fabry nach Hause zurück. Er lebt gemeinsam mit seiner Freundin in einem luxuriös eingerichteten Haus am Starnberger See. Aber die Erinnerung an die geheimnisvolle Fremde lässt ihn nicht los, er muss sie einfach wiedersehen. Er spürt sie auf dem väterlichen Weingut im Rheingau auf, wo sie ihn unbeschwert und freudig begrüßt, als sei nichts gewesen. Ihr Vater ist ein wohlhabender Winzer, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Er lässt deutlich spüren, dass er den Besucher seiner Tochter als Konkurrenten ansieht und zeigt ihm unbarmherzig seine Grenzen auf. Robert verlässt das ungastliche Haus und nimmt sich in einer Autobahnraststätte in der Nähe ein einfaches Zimmer. Als er gerade dabei ist sich zu betrinken, taucht in der Gaststube plötzlich in aufdringlichem Outfit dieselbe Frau wie aus dem Frankfurter Hotel auf. Sie nennt sich Carlotta und verführt ihn erneut zu einer leidenschaftlichen Nacht.
Trotz aller Widerstände und gegen jegliche Vernunft macht Robert Fabry der Frau, die für ihn einerseits die nächtliche, leidenschaftliche Carlotta und andererseits die zurückhaltend schüchterne Carolin ist, einen Heiratsantrag. Dass sie seinen Antrag annimmt, bedeutet für beide eine tödliche Gefahr. Noch ahnt er nicht, wie sehr er um seine große Liebe kämpfen muss ...

Pressestimmen

Film-Dienst: "Stilbewusst und mit Mut zur Überzeichnung geht die Inszenierung zu Werke, was visuell betörende Einstellungen generiert."

Biografie (Katja Riemann):

Katja Riemann, geboren bei Bremen, widmete sich nach ihrem Studium für zeitgenössischen Tanz der Schauspielerei. Nach großen Filmerfolgen erweiterte sie ihr künstlerisches Spektrum mit musikalischen Arbeiten und Schreiben. 2008 wurde Katja Riemann mit dem Osterwold geehrt, einer Auszeichnung für Sprecherleistungen.

Biografie (Barbara Auer):

Barbara Auer, geboren in Konstanz, lebt heute mit ihrer Familie in Hamburg. Nach dem Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg spielte sie an verschiedenen deutschen Bühnen und in vielen TV- und Kinofilmen wie z.B. dem Fernsehmehrteiler "Nikolaikirche". Die wandlungsfähige Schauspielerin wurde mehrfach für Ihr Leistungen ausgezeichnet. So bekam sie die Goldene Kamera, den Sonderpreis der Akademie der darstellenden Künste, das Filmband in Gold und den Telestar.