Reinhard Keiser (1674-1739): Der geliebte Adonis
Reinhard Keiser (1674-1739)
Der geliebte Adonis
Detailed Information
Tracklisting
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1
Play Track 1
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2
Play Track 2
- 3 Track 3
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4
Play Track 4
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5
Play Track 5
- 6 Track 6
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7
Play Track 7
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8
Play Track 8
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9
Play Track 9
- 10 Track 10
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11
Play Track 11
- 12 Track 12
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13
Play Track 13
- 14 Track 14
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15
Play Track 15
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16
Play Track 16
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17
Play Track 17
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Play Track 18
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Play Track 19
- 20 Track 20
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Play Track 21
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Play Track 22
Product Information
Die Geschichte von Venus und AdonisZu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte die Hamburger Oper ihre große Blütezeit und konnte durchaus europäischen Rang beanspruchen. 20 Jahre lang, nämlich von 1697 bis 1717, bestimmte dort vor allem ein Mann das künstlerische Geschehen mit bis zu sechs Neuinszenierungen pro Jahr: Reinhard Keiser.
Er war vom Wolfenbütteler Hof nach Hamburg gekommen und gleich seine erste Oper für den „Schau-Platz am Gänsemarkt“ wurde ein großer Erfolg: Der geliebte Adonis. Das Libretto geht zurück auf die Sage aus Ovids Metamorphosen, die die Liebe zwischen der Göttin Venus und dem Schäfer Adonis, sowie dessen Ermordung durch den eifersüchtigen Mars behandelt. Keiser geht mit seinen 23 Jahren bereits sehr souverän mit den verschiedenen Einflüssen um, die er in den „Geliebten Adonis“ einfließen lässt, seien es nun italienische, französische oder deutsche. In der Instrumentierung nutzt er alle Kombinationsmöglichkeiten des damaligen Orchesters und erreicht dadurch eine außergewöhnliche Farbigkeit.
cpo stellt nun die Ersteinspielung dieser wundervollen Barockoper vor mit der Capella Orlandi Bremen unter Thomas Ihlenfeldt. Solisten sind u. a. Marietta Zumbült, Susanne Rydén, Mona Spägele, Ralf Popken, Jan Kobow und Knut Schoch.





