Johannes Brahms (1833-1897): Klarinettenquintett op.115
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Klarinettenquintett op.115
- Super Audio CD

- Release date: 20.1.2012
- Availability: Item in stock

Detailed Information
+Grieg: Streichquartett op. 27
Sound Format: stereo & multichannel (Hybrid)
Tracklisting
Streichquartett g-moll op. 27
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1
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1. Un poco andante - Allegro molto ed agitato
(12:45)
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2
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2. Romanza: Andantino - Allegro agitato
(7:26)
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3
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3. Intermezzo: Allegro molto marcato - Più vivo e scherzando
(6:22)
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4
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4. Finale: Lento - Presto at saltarello
(9:01)
Quintett für Klarinette und Streichquartett h-moll op. 115
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5
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1. Allegro
(14:03)
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6
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2. Adagio
(11:15)
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7
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3. Andantino
(4:43)
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8
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4. Con moto
(9:56)
Product Information
Introspektive - Retrospektive.
Das mit dem ECHO Klassik 2011 ausgezeichnete Hagen Quartett legt sein
zweites Jubiläumsalbum bei myrios classics vor. Es kombiniert darauf
zwei Werke, die in besonderer Weise das Seelenleben ihrer Komponisten
offenbaren: Edward Griegs in sich blickendes Streichquartett op. 27 und
Johannes Brahms' retrospektives Vermächtnis, das Klarinettenquintett op.
115 - meisterhaft interpretiert mit Jörg Widmann.
Press comments
FonoForum 02 / 12: "Unglaublich fesselnd die
Wiedergabe von Edvard Griegs einzigem vollständig
überlieferten Streichquartett g- Moll op. 27 mit seinen
raffinierten chromatisch alterierten Akkorden und
Klangblöcken, seiner teilweise orchestralen Klangfülle
sowie seiner ausdrucksstarken, teilweise dramatischen
Diktion. Das alles wird mit höchster Sensibilität,
unglaublicher Tonschönheit, immenser dynamischer
Bandbreite und Perfektion zelebriert. Aber damit nicht
genug: Im nachfolgenden Klarinettenquintett h-Moll op.
115 von Johannes Brahms gelingt es Jörg Widmann und dem
Hagen-Quartett in geradezu verblüffender Art und Weise,
zu einem perfekt agierenden Quintett zu verschmelzen. Ein
Kunststück, das in den seltensten Fällen klappt. All die
kunstvollen Verästelungen Brahms'scher Kammermusikkunst
werden mit traumwandlerischer Sicherheit nachgezeichnet."
Biografie:
Johannes Brahms erhielt seine Ausbildung in Hamburg und reiste als Klavierbegleiter des ungarischen Geigenvirtuosen E. Remény durch Europa. Joseph Joachim wurde auf ihn aufmerksam und empfahl ihn an Liszt und Schumann weiter. Letzterer feierte Brahms in einem Artikel in der 'Neuen Zeitschrift für Musik' am 28.10.1853 unter der Überschrift 'Neue Bahnen' als langersehntes Talent, als einen 'Berufenen'. Von 1857-59 war Brahms Hofmusikdirektor in Detmold, 1862 siedelte er nach Wien über. Dort lebte er als hochangesehener freischaffender Künstler, ab 1877 wurden ihm mehrere Ehrungen zuteil. Sein Gesamtwerk umfaßt 4 Sinfonien, das 'Deutsche Requiem', 2 Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, Klavier- und Kammermusik und vieles mehr.