Gioacchino Rossini (1792-1868): Stabat Mater

EUR 19.99*

Add to Cart

Free shipping

within Germany

PayPal-Standard-Logo

Gioacchino Rossini (1792-1868)

Stabat Mater

  • CD i
  • Release date: 12.11.2010
  • Availability: Item in stock i

Detailed Information

  • Artists: Joyce DiDonato, Anna Netrebko, Lawrence Brownlee, Ildebrando d'Arcangelo, Santa Cecilia Chorus & Orchestra, Antonio Pappano
  • Label: EMI , DDD, 2009
  • Order number: 4994548

Trailers/Video trailers:

Zum Abspielen des Trailers wird neben einem Flashplayer ab Version 8 (Download unter www.adobe.de) auch aktiviertes JavaScript benötigt.

Tracklisting

Contributer

Stabat Mater

  1. 1 Play Stabat Mater dolorosa (9:27)
  2. 2 Play Cujus animam gementem (6:16)
  3. 3 Play Quis est homo (6:20)
  4. 4 Play Pro peccatis suae gentis (4:44)
  5. 5 Play Eja, Mater, fons amoris (4:32)
  6. 6 Play Sancta mater, istud agas (7:16)
  7. 7 Play Fac, ut portem Christi mortem (4:35)
  8. 8 Play Inflammatus et accensus (4:43)
  9. 9 Play Quando corpus morietur (4:16)
  10. 10 Play Amen. In sempiterna saecula (5:43)

Product Information

Dramatik, Hoffnung & Apokalypse
Wenn italienische Opernkomponisten Kirchenmusik schreiben, verlagern sie die großen Emotionen von packender Dramatik über herzzerreißende Trauer bis zu strahlender Zuversicht und Hoffnung von der Opernbühne in die Kirche.
Der Dirigent Antonio Pappano sorgte 2009 mit einer preisgekrönten Aufnahme von Verdis Requiem für ein berühmtes Beispiel einer solchen Sakral-Oper. Jetzt folgt das Stabat Mater von Gioachino Rossini. Die durch und durch italienisch geprägte Einspielung mit Chor und Orchester von Santa Cecilia glänzt mit einem Staraufgebot an Solisten.

Pressestimmen:


,,Trotzalledem: Pappanos Einspielung ist herausragend - dank des farbenreichen orchestralen Feinschliffs." (stereoplay, 04 / 2011)

Press comments

FonoForum 01 / 11: "Alleine das "Quando corpus morietur" ist eine mittelgroße Sensation: Dieses haarige A-cappella-Quartett kann ziemlich grauenvoll klingen, wenn jeder einfach selbstbewusst drauflosstrahlt. Nicht so bei Pappano: Da verschmelzen die Damen und Herren Netrebko, DiDonato, Brownlee und D'Arcangelo zu einem bemerkenswert homogenen Ensemble, das nicht nur sorgfältig intoniert, sondern gemeinsam gestaltet. Einen Gänsehaut-Effekt erzielt Pappano beispielsweise mit dem Kontrast zwischen Frauenchor und D'Arcangelos dunklem Basstimbre im "Eja, mater". Und wie der Maestro es schafft, im zarten Streichermelos zu Beginn der zweiten Nummer bereits eine Ahnung von jenem Glanz durchschimmern zu lassen, den der Tenor Lawrence Brownlee wenig später zum Leuchten bringt, gehört wohl zu den Geheimnissen eines großen Maestro."