M - Eine Stadt sucht einen Mörder auf DVD
M - Eine Stadt sucht einen Mörder
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- Herkunftsland:
- Deutschland, 1931
- Altersfreigabe:
- FSK ab 16 freigegeben
- UPC/EAN:
- 0743219576491
- Erscheinungstermin:
- 28.10.2002
- Genre:
- Thriller
- Spieldauer ca.:
- 107 Min.
- Regie:
- Fritz Lang
- Darsteller:
- Peter Lorre, Gustaf Gründgens, Otto Wernicke, Paul Kemp
- Filmmusik:
- Grieg/Jansen
- Originaltitel:
- M - Eine Stadt sucht einen Mörder
- Sprache:
- Deutsch
- Tonformat:
- Mono
- Bild:
- 4:3
- Untertitel:
- Deutsch
- Specials:
- Völlig restaurierte Tonfassung der Langversion von der Berlinale 2001. Szenenfotos, Zeichnungen, umfassendes dokumentarisches Material über Fritz Lang.
Weitere Ausgaben von M - Eine Stadt sucht einen Mörder |
Preis |
|---|---|
| DVD | EUR 13,99* |
| Blu-ray Disc, (Blu-ray) | EUR 14,99* |
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Ein psychopathischer Kindermörder verbreitet Angst und Schrecken, acht Kinder hat er bereits auf dem Gewissen. Die polizeilichen Ermittlungen von Kommissar Lohmann laufen auf Hochtouren, vergeblich. Die Presse berichtet ununterbrochen über den Fall und die Bevölkerung wird zur Mithilfe bei der Suche aufgerufen. Doch der Mörder bleibt unauffindbar. Als die kleine Elsie Beckmann verschwindet und die Polizei wenig später die Leiche des Mädchens entdeckt, macht sich Angst und Wut in der Bevölkerung breit. Die Panik stört schließlich auch die Berliner Unterwelt. Um nicht von den dauernden Polizeirazzien an ihren kriminellen Machenschaften gehindert zu werden, machen die Ganoven jetzt selbst Jagd auf den Kindermörder ...
Fritz Langs erster Tonfilm M gehört zu den Meisterwerken der Weimarer Republik. Mit Peter Lorre als psychopathischem Kindermörder hat der Film Geschichte geschrieben. M spiegelt auch das gesellschaftliche Klima der Zeit wider und wurde schließlich im Juli 1934 verboten.
Der Film wurde 2001 restauriert vom Nederlands Filmmuseum, in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv, der Cinématheque Suisse, KirchMedia und ZDF/Arte und 2011 von TLE Films zum 80. Jahrestag digitalisiert.
Inhaltsangabe
Der berühmteste Triebtäter der Filmgeschichte auf der Flucht vor Polizei und Unterwelt. Eine Großstadt wird monatelang von einem pathologischen Kindesmörder terrorisiert. Die ganze Stadt spricht von den bestialischen Untaten des Triebverbrechers. Immer größer wird die Nervosität der Polizei, und die Bevölkerung sieht in jedem Verdächtigen den Kindesmörder. Doch die Methoden des Verbrechers verletzen jede Ganovenehre, und so nimmt auch die Unterwelt den Kampf gegen die Bestie in Menschengestalt auf. Ein mörderischer Wettlauf beginnt...
"M" war der letzte Film Fritz Langs, der vor 1933 in die Deutschen Kinos kam und gleichzeitig sein erster Tonfilm überhaupt. "M" ist Langs Reaktion auf den aufziehenden Nationalsozialismus am Ende der Weimarer Republik. Ein Kunstwerk von zeitloser Qualität und eine Kriminalgeschichte, die einem bis heute den Atem raubt.
Rezensionen
Lexikon des Int.Films: "Fritz Langs erster Tonfilm gehört zu den klassischen Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos. Dramaturgie, Bildregie, Architektur und Schauspielerführung gehorchen einem strengen formalen Konzept. Verweise auch das gesellschaftliche Klima der Weimarer Republik am Vorabend des Nationalsozialismus sind augenfällig."Mehr von Fritz Lang
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