Tocotronic: Wie wir leben wollen

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Tocotronic

Wie wir leben wollen

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 25.1.2013
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

Tracklisting

Details

Mitwirkende

  1. 1 Play Im Keller
  2. 2 Play Auf dem Pfad der Dämmerung
  3. 3 Play Abschaffen
  4. 4 Play Ich will für dich nüchtern bleiben
  5. 5 Play Chloroform
  6. 6 Play Neutrum
  7. 7 Play Vulgäre Verse
  8. 8 Play Warte auf mich auf dem Grund des Swimmingpools
  9. 9 Play Die Verbesserung der Erde
  10. 10 Play Exil
  11. 11 Play Die Revolte ist in mir
  12. 12 Play Warm und Grau
  13. 13 Play Eine Theorie
  14. 14 Play Höllenfahrt am Nachmittag
  15. 15 Play Neue Zonen
  16. 16 Play Wie wir leben wollen
  17. 17 Play Unter dem Sand

*** Digipack

Produktinfo

Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen von Tocotronic "Wie wir leben wollen". Es ist das mittlerweile zehnte Studioalbum der vier Hamburger und das erste Lebenszeichen seit 2010. Mit ihrem Produzenten verschanzten sich Tocotronic im ehemaligen Flughafen Tempelhof und nahmen in den dort ansässigen "Candy Bomber Studios" 17 neue Tracks auf.

Nachdem Tocotronic anno 2010 die Berlin-Trilogie, bestehend aus „Pure Vernunft darf niemals siegen“,„Kapitulation“ sowie „Schall und Wahn“ für beendet erklärten, riefen sie für 2011 den Sabbat aus. In aller Stille sammelten sie jedoch bereits frühzeitig Ideen für neue Lieder. Im Sommer 2011 reifte bei ihnen und dem Produzenten Moses Schneider der Plan für ein neues Album unter veränderten Vorzeichen.
Moses Schneider hatte in Erfahrung gebracht, dass sich das, in Berlin ansässige, „Candy Bomber Studio“ in Besitz einer analogen Telefunken-T9-Vier-Spur-Tonbandmaschine aus dem Jahr 1958 befände. Im Zuge dieser sehr heiteren Produktion öffneten sich für Tocotronic sprichwörtlich stetig neue Räume und sie waren am Ende in der glücklichen Lage, ein neues Kapitel in der Zwanzigjährigen Geschichte aufschlagen zu können. Dabei ist es sicherlich kein Zufall, dass die beträchtliche Anzahl der Lieder des neuen Albums der des Doppelalbums K. O.O. K. aus dem Jahr 1999 entspricht, das seinerseits und -zeit eine Schwelle im eigenen Kosmos markierte.

Rezensionen


,,Tocotronic präsentieren sich als stolzes Flaggschiff unter vollen Segeln, die Laderäume prall gefüllt mit spekulativer Poesie, aber auch literarischer Ausbeute von Robert Musil bis Ernst Jünger." (musikexpress, Februar 2013)

,,Die Musik ist kraftvoll, aber zugleich dezent und geschliffen; sie ist druckvoll, ohne zu schreien. Sie scheut jedes Muskelspiel, aber ist doch nie schlaff." (Rolling Stone, Februar 2013)

,,... eines ihrer besten Alben, gerade weil es sich nicht gleich zugänglich zeigt." (Audio, März 2013)