Steven Wilson: Grace For Drowning

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Steven Wilson

Grace For Drowning

  • 2 CDs i
  • Erscheinungstermin: 30.9.2011
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager  i

Detailinformationen

  • Label: Kscope , 2011
  • Bestellnummer: 2661917

Tracklisting

Mitwirkende

Disk 1 von 2

  1. 1 Play Grace for drowning (2:05)
  2. 2 Play Sectarian (7:41)
  3. 3 Play Deform to form a star (7:50)
  4. 4 Play No part of me (5:44)
  5. 5 Play Postcard (4:28)
  6. 6 Play Raider prelude (2:23)
  7. 7 Play Remainder the black dog (9:26)

Disk 2 von 2

  1. 1 Play Belle de jour (2:59)
  2. 2 Play Index (4:48)
  3. 3 Play Track one (4:15)
  4. 4 Play Raider II (23:21)
  5. 5 Play Like dust I have cleared from my eye (8:01)

Produktinfo

Neues Soloalbum von Porcupine Tree-Frontmann Steven Wilson. Multi-Instrumentalist, Songwriter, Produzent, Vordenker, Schöpfer einzigartiger audiophiler Klangwelten, Rock-Musiker.

Steven Wilson ist ein zweifach für den Grammy nominierter Produzent, Songschreiber und Performer und bestens bekannt als Gründer und Frontmann der britischen Rock-Band Porcupine Tree. Das letzte Porcupine Tree-Album ging sowohl in UK als auch den USA in die Top 30 der Album-Charts. Ihre Tour 2010 gipfelte im Oktober in ausverkauften Shows in der Londoner Royal Albert Hall und der New Yorker Radio City Music Hall. In Deutschland konnten Porcupine Tree ebenfalls 5 Chartalben verzeichnen, das Album „The Incident“ ging 2009 sogar auf #17.

„Grace For Drowning“ ist die zweite Veröffentlichung unter Wilsons eigenem Namen. Er baut damit das Maß an Kreativität und Innovation, die er schon auf der 2009er Veröffentlichung „Insurgentes“ bewiesen hat, noch weiter aus.

Rezensionen


,,Oder anders ausgedrückt, tiefgründige Musik im Geiste der 60er und 70er, angerichtet in modern psychedelischem Klang." (Good Times, Oktober / November 2011)

,,Klassischer Prog, der zwischen den 60er- und 70er-Jahren die Musikwelt dominierte, trifft auf jazzige Improvisationen und fein aufgeschichtete Melodiebögen." (Stereoplay, November 2011)

"Der Prog-Goldjunge verliert sich auf dem Doppelalbum nicht zu sehr in der lmprovisation, oft bündelt er den Schönklang, der die Grundlage für seinen freigeistigen Artpop meets Jazz bildet. Die klangliche Produktion ist vorbildlich." (Audio, November 2011)

,,Es ist nachdenkliche, manchmal schwülstige Musik, aber genau das wird von Steven Wilson erwartet. Denn er ist der Mann fürs Vertrackte, Verschlüsselte. Und das macht er gut." (Sono, Dezember 2011 / Januar 2012)

Pressestimmen

K. Reckert in gaesteliste. de: "So etwas Wunderschönes wie "Deform To Form A Star" ist selbst diesem Tausendsassa seit etwa "Lightbulb Sun" eher selten gelungen."