Orange But Green: BobFoc.

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Orange But Green

BobFoc.

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 23.5.2008
  • Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb einer Woche
    (soweit verfügbar beim Lieferanten) i

Detailinformationen

Tracklisting

Details

Mitwirkende

  1. 1 Play Make it funky
  2. 2 Play Morning glory
  3. 3 Play BobFoc
  4. 4 Play Monkeys are lying
  5. 5 Play Waterfall kick
  6. 6 Play Photograph
  7. 7 Play Over
  8. 8 Play Spending my time
  9. 9 Play Buddy's no. 1
  10. 10 Play Spick & span
  11. 11 Play The band
  12. 12 Play Born to be alive
  13. 13 Play Rockstar

Produktinfo

,,Wir möchten unseren Enkeln später irgendwann einmal erzählen können, was die Opas früher für Sachen gemacht haben. Und dann werden wir diese CD hoch halten.“ Aber noch sind die drei von Orange but Green nicht so weit. Also familienevolutionstechnisch gesehen. Aber musikalisch? Die Menschen im Ruhrgebiet sind geradeaus, es zählt nicht der Schein, sondern das Sein. Ich lebe, also bin ich. Orange but Green rocken, also leben sie. Schuld daran sind übrigens Guns N’ Roses. Von den 60 bahnbrechenden Minuten Straßenrockmetalpunk auf „Appetite For Destruction“ inspiriert, entstanden die ersten eigenen Songs der drei Freunde Oli (g, v), Kai (dr) und Jörn (b). Und die wurden gemocht: Die Jury des NRW-Talentandrangs erkannte das Potenzial von Orange but Green und VIVA2, zu seiner Zeit eine Messlatte für Qualität, veranstaltete ein Nachwuchsfestival, bei dem die Band den zweiten Platz erreichte. Bang Boom Bang. Der Durchbruch. Nicht der von Orange but Green, aber der von Peter Thorwarth. Der Regisseur aus Unna drehte mit seinem Debüt einen Ruhrpottklassiker (der im Bochumer UCI-Kino seit Erscheinen im August 1999 immer noch regelmäßig läuft) - und Oli, Jörn und Kai sind dabei. Nicht im Film, aber auf dem Soundtrack. Orange but Green sind übrigens in jedem Thorwarth - Streifen vertreten, und dadurch auch bei anderen Regisseuren gefragt, u. a. in den Soundtracks von „Video Kings“ und ganz aktuell in „Die Welle“ zu hören. Bei einer Thorwarth-Filmproduktion lernten sie den Beatsteaks-Entdecker und Produzenten Uwe Sabirowsky kennen und man merkte schnell, dass da mehr war als nur ein gutes Arbeitsverhältnis. Ganz klar, dass die drei jetzt DIE Platte machen wollten, von der sie immer geträumt hatten. Leidenschaft, Authentizität - 13 Songs befinden sich auf „BobFoc.“. In knackigen 3-Minütern und längeren Hymnen singt Oli über die Untiefen des Lebens. Und das ist kein Zufall, Orange but Green sind große Kanu-Fans. Auf dem Wasser fühlen sie sich wohl. Sport und Musik werden eins. Orange but Green sind bekannt in der Szene, es gab und gibt Auftritte auf Sport-Events. Fehlt nur noch ein Titel für das Album. Der ist schnell gefunden: „BobFoc.“ ist ein englischer Slangausdruck, die Abkürzung für „body of baywatch, face of crimewatch.“ Soll heißen: Sie hat einen Körper wie Pamela Anderson, aber ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben kann. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. „Gegen Vergleiche in die Richtung Beatsteaks haben wir nichts, wenn wir vom Sound der Platte reden. Musikalisch ist das Ganze aber doch eine andere Baustelle. Unsere Songs haben einen besseren Ohrwurmcharakter.“ Da ist sie wieder, die Direktheit des Ruhrpottmenschen, unverblümt verpackt. Erfolgreiche Konzerte mit den Walisern Bullet For My Valentine, den Spermbirds und den Sportfreunden Stiller liefen im letzten Jahr. „BobFoc.“ ist ein Album, ein Rockalbum - ein gutes Rockalbum für alle. Mit Songs, die eingängig sind, in die Beine gehen. Ein Album für die Enkel, denen der Opa heute schon sagen würde: Lasst sie machen, die Jungs, die wissen, was sie tun, die haben nämlich Spaß. Geht es noch besser? Vielleicht.....