Gotye: Making Mirrors

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Gotye

Making Mirrors

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 16.12.2011
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

Tracklisting

Details

Mitwirkende

  1. 1 Play Making Mirrors
  2. 2 Play Easy Way Out
  3. 3 Play Somebody That I Used To Know
  4. 4 Play Eyes Wide Open
  5. 5 Play Smoke And Mirrors
  6. 6 Play I Feel Better
  7. 7 Play In Your Light
  8. 8 Play State Of The Art
  9. 9 Play Don¿t Worry, We¿ll Be Watching You
  10. 10 Play Giving Me A Chance
  11. 11 Play Save Me
  12. 12 Play Bronte

*** Digisleeve

Produktinfo

Wenn Gotye über sein neues Album "Making Mirrors" spricht, dann redet er nicht von Songs, sondern von Sounds. Mit Leidenschaft beschreibt er dann die unterschiedlichen Ventile, durch die die Streicher und Chöre auf seiner gebrauchten 100 Dollar-Lowrey Cotillion Orgel gejagt werden. Oder die Basslinie, die er aus einem Sample des Winton Musical Fence, einer Klanginstallation im Outback von Australien, bestehend aus fünf gewaltigen mit Zaunpfählen verbundenen Metallseilen und einer Echokammer, gebastelt hat.

Beim Hören von "Making Mirrors" faszinieren vor allem die vielen liebevollen Details. Man wird förmlich in eine Welt gezogen, in der jeder kleine Augenblick, jeder Klang, wichtig ist. "Making Mirrors" ist Popmusik, aber auch elektronische Musik voller Emotion. Das Album steckt voller Songs, die mit großer Geste die unterschiedlichsten Stile wie Dub, Motown Soul, PolitiPop, Synth-Folk und Weltmusik vereint.

Rezensionen


,,Weit mehr als ein One-Hit-Wonder." (Stereoplay, Februar 2012)

,,Retro-Motown-Soul, retrofuturistischer 80er-Pop, Exotica, Funk: Fast schon eine allzu bunte Auswahl an Sample-Klötzchen türmt der australische Multitinstrumentalist Gotye auf ,,Making Mirrors" auf." (Audio, Februar 2012)

,,Pop-orientierte Welt-Musik könnte man Making Mirrors nennen, oder eine liebevoll emotionale Mischung aus Synthie-Pop, Down-Under-Reggae, Urban-Folk und allerlei selbst gebastelten Klängen, die mal aus einem taiwanesischen Volkslied stammen, mal nach Balkan klingen oder von einer Zaunpfahl-Klanginstallation im Outback von Queensland entliehen wurden." (Good Times, Februar / März 2012)

,,Vor allem aber entpuppt sich Wouter De Backer als begnadeter Songschreiber, der mit ,,I Feel Better" mal eben eine Motown-Hymne aus dem Ärmel schüttelt und mit ,,Somebody That I Used To Know" einen verführerisch groovenden Midtempo-Song hinlegt, für den Phil Collins wahrscheinlich seinen linken Arm hergeben würde." (musikexpress, Februar 2012)