Alison Krauss & Union Station: Lonely Runs Both Ways

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Alison Krauss & Union Station

Lonely Runs Both Ways

  • CD i
  • Erscheinungstermin: 18.8.2008
  • Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb 3-4 Wochen
    (soweit verfügbar beim Lieferanten) i

Detailinformationen

  • Label: Rounder, 2004
  • Bestellnummer: 1406210

Tracklisting

Details

Mitwirkende

  1. 1 Play Gravity
  2. 2 Play Restless
  3. 3 Play Rain Please Go Away
  4. 4 Play Goodbye Is All We Have
  5. 5 Play Unionhouse Branch
  6. 6 Play Wouldn't Be So Bad
  7. 7 Play Pastures Of Plenty
  8. 8 Play Crazy As Me
  9. 9 Play Borderline
  10. 10 Play Poor Old Heart
  11. 11 Play This Sad Song
  12. 12 Play Doesn't Have To Be This Way
  13. 13 Play I Don't Have To Live This Way
  14. 14 Play If I Didn't Know Any Better
  15. 15 Play A Living Prayer

Produktinfo

Die Sängerin und Fiddlespielerin Alison Krauss zählt zu den wichtigsten Singer / Songwritern zwischen Folk und Blues, Country und Pop. Die 32-Jährige hat die Bluegrass-Musik revolutioniert und dafür mehr Preise kassiert, als andere Künstler in ihrem ganzen Leben einheimsen. Sage und schreibe 17 (!) Grammys hat sie schon in der Vitrine stehen und ist für 2004 wie-der einmal für fünf der begehrten Awards nominiert.

Bei den zahllosen Fans hat sich Alison Krauss in letzter Zeit allerdings etwas rar gemacht. Das letzte Album war der 2002 erschienene Konzertmitschnitt Live. Auf die faule Haut gelegt hatte sie sich indes nicht, sie arbeitete für Soundtracks zu Filmen wie „Unterwegs nach Cold Mountain“ (2004), „Mona Lisas Lächeln“ (2003) oder die TV-Serie „Crossing Jordan“.

Mit Lonely Runs Both Ways erscheint im Novem-ber 2004 endlich das nicht nur von den Fans, son-dern auch den Kritikern heiß erwartete neue Stu-dioalbum. Eingespielt hat es Alison Krauss mit ihrer bewährten und langjährigen Band Union Station, bestehend aus Dan Tyminski (Gitarre, Gesang), Ron Block (Banjo, Gitarre, Gesang), Jerry Douglas (Do-bro) und Barry Bales (Bass, Gesang).

Die 15 neuen Songs werden selbst hochgesteckten Erwartungen gerecht: Alison Krauss schafft einmal mehr das geniale Kunststück, die kreative Sin-ger / Songwriter-Mentalität der Woodstock-Ära im Sound von heute erklingen zu lassen. Kein Song ist länger als vier Minuten und zelebriert trotzdem sei-nen ganz eigenen, höchst poetischen Mikrokosmos. Herrliche Pop-Balladen wie „Gravity“, beschwingter, in den Jungbrunnen getauchter Bluegrass bei „Unionhouse Branch“ oder das Aufeinandertreffen von zeitlosem Folk und Blues in „Pastures Of Plenty“ sind das bestaunenswerte Ergebnis. Und dazwischen findet sich auch noch ein wunderschöner Ohrwurm namens „Wouldn’t Be So Bad“, der mindestens soviel Hit-Potenzial hat, wie weiland Eric Claptons Gassen-hauer „Tears In Heaven“.

Endlich ist es da, das neue Studioalbum der Singer / Songwriterin Alison Krauss. Und das Beste daran: Lonely Runs Both Ways übertrifft selbst kühnste Erwartungen. Mit ihrer Band Union Station hat die 32-jährige Sängerin und Fiddlespielerin 15 neue Songs aufgenommen, die zwischen Folk, Pop, Blues und Country einmalig sind. Jeder einzelne Song ist ein zeitloses, poetisches Statement!

Lonely Runs Both Ways is the highly anticipated new studio album from the world's finest purveyors of Bluegrass, Alison Krauss and Union Station. Featuring instant classics such as "Wouldn't Be So Bad," "Goodbye Is All We Have," and the lead single, "Restless," Lonely Runs Both Ways is another unforgettable collection of songs from this multiple Grammy-winning act.

Pressestimmen

M. Schlüter in stereoplay 1 / 05: "In diesen Songs wird brillantes Fingerpicking von Banjo und Akustikgitarren demonstriert, und Krauss liefert dazu Bravourstückchen auf ihrer Fiedel, mit der sie den Hörer geradezu schwindelig spielt. Das Gros der Platte machen allerdings die Country- Pop-Balladen aus, die von Miss Krauss ebenso unaffektiert wie hinreißend gesungen werden und bei denen besonders Douglas´ Dobro für atmosphärischen Zuckerguss sorgt. Zum Wegschmelzen schön!" N. Abou-Aly in Audio 1 / 05: "Über Alison Krauss und ihre erstklassige Band viele Worte zu verlieren, wäre Zeitver- schwendung. Wer Bluegrass, Folk und Country mag, kennt die Dame mit der englischen Stimme, die wieder mal Top-Songs abliefert: Fiddle-Stampfer, wehmütige Balladen wie den Gillian-Welch-Song "Wouldn´t Be So Bad" oder "Pastures Of Plenty" von Woody Guthrie."