Adaro: Words Never Spoken-Extended Edition
Adaro: Words Never Spoken-Extended Edition
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Adaro
Words Never Spoken-Extended Edition
- CD

- Erscheinungstermin: 25.10.2004
- Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb einer Woche
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
Detailinformationen
Tracklisting
Details
Mitwirkende
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1
Play
Feuertanz
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2
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Words Never Spoken
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3
Play
Mich Wundert Harte
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4
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Macar E
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5
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Hermann Kaletzky 1853 (Ansage)
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6
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Dakar
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7
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Wigen Wagen
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8
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Stella Splendens
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9
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Die 9 Pilger In Rocamadour (Ansage)
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10
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Non Soffre Santa Maria
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11
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Wan Si Dahs
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12
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Marcha D'Anton El Nena
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13
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Cassano D'Adda
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14
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Words Never Spoken
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15
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Sanctus Dominus
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16
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Palästina
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17
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Der Todten dantz
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18
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Inperayritz
Produktinfo
1999 spielten ADARO die vier Kompositionen „Words Never Spoken“, „Sanctus Dominus“, „Palästina“ und „Der Todten Dantz“ im Studio ein. Die Stücke werden noch im selben Jahr als EP „Words Never Spoken“ veröffentlicht. Lange Jahre gab es dieses Werk nur für Konzertbesucher und über die Bandhomepage zu erwerben, inzwischen ist die CD ausverkauft. Eine Vielzahl weiterer Kompositionen aus diese Zeit finden ausschließlich das Gehör der geneigten Konzertgänger. Höhepunkte dieser Tage sind u. a. das treibende Drehleiher Instrumentalstück „Feuertanz“ oder das religiös inspirierte „Non soffre Santa Maria“ mit der im Konzert öfters vorgetragenen, augenzwinkernden Geschichte des verlorenen Schnitzels und seiner Wiederentdeckung durch einen Fingerzeig der Jungfrau Maria. Adaro spielen auch diese Stücke fleißig in ihren Konzerten der Jahre 1998 bis 2001.Die häufige Nachfrage nach diesen Stücken und die Überlegung, die Words Never Spoken EP neu aufzulegen, findet bei der Band Gehör. Adaro erarbeiten sich neu wieder große Teile ihres Konzertprogramms der Jahre 1998 bis 2001. Ein Konzert am heißesten Tag des Sommers 2004 wird als Liveaufnahme mitgeschnitten um das Ergebnis als zusätzliche Titel der Wiederveröffentlichung von Words Never Spoken beizugeben. Die Aufnahmen gelingen sehr gut und Liveklassiker wie das melancholische „Marcha d’Antón El Nenu“, die treibende Instrumentalnummer „Cassano d’Adda“, in der die charakterischen Adaro-Instrumente Drehleiher und Dudelsack ausführlich vorgestellt werden sind nun endlich auch für das zahlreich neu hinzugekommene Publikum der letzten Jahre greifbar. Ein ganz besonderer Höhepunkt der frühen Adaro Konzerte war auch immer die sich stetig wandelnde Geschichte des Sachsen Hermann Kaletzky. Diese oft mehrere Minuten dauernde Einführung in die Tagebuchaufzeichnungen des sächsischen Forschers sorgte immer für viel Erheiterung und war die perfekte Einleitung zu „Dakar“, einer treibenden Nummer in der Christoph Pelgen einmal mehr sein großes Können am Dudelsack zeigen darf.





