Der Kongress tanzt (1931)
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Der Kongress tanzt (1931)
- DVD

- Erscheinungstermin: 10.10.2005
- Verfügbarkeit: Artikel am Lager
Detailinformationen
Komödie, s / w, 94 Min.
Regie: Eric Charell
Darsteller: Lilian Harvey,
Willy Fritsch,
Lil Dagover Paul Hörbiger,
Carl-Heinz Schroth
Filmmusik: Werner R. Heymann
Sprache:
Deutsch
Bild: 4:3
Untertitel:
Deutsch
Specials: Film-Essy von Hans Günther Pflaum (ca. 20 Min.)
Inhaltsangabe
Nach Napoleons Verbannung auf die Insel Elba versammeln sich 1814 die Fürsten und Könige Europas, um die Ansprüche und Grenzen neu zu ordnen. Während des Wiener Kongresses erlebt die Handschuhmacherin Christel ihr ganz privates Abenteuer. Zunächst wird sie als vermeintliche Attentäterin verhaftet, dann verdreht sie dem russischen Zaren Alexander gehörig den Kopf. Doch als die Nachricht von Napoleons Landung in Frankreich eintrifft, müssen die Herrscher wieder ans Herrschen denken. Der Kongress ist vorbei, und Christel bleibt ohne ihren Alexander in Wien zurück.
Pressestimmen
Lexikon des Int. Films: "Die Komödie im Operettenstil
wurde zu ihrer Zeit von der Kritik (wegen der
beweglichen Kamera und der Montage)
gerühmt und vom Publikum (wegen der Stars
und der Schlager von Werner Heymann) geliebt."
Biografie:
Nach seiner Kindheit in Bozen studierte er Rechts-, Literatur- und Theaterwissenschaften in München und nahm Schauspielunterricht bei Arnold Marlé. Sein erstes Engagement erhielt er 1922 in Frankfurt an der Oder und spielte anschließend an Theatern in Hamburg, Wien und Berlin. 1931 bekam Carl-Heinz Schroth seine erste Rolle in der Filmoperette Der Kongress tanzt , blieb dem Theater aber weiterhin treu. Neben vorwiegend humorvollen Rollen in der Nachkriegszeit, realisierte er seine ersten Filme als Regisseur und arbeitete zusätzlich als Sprecher für den NWDR. Carl-Heinz Schroth, der die letzten Jahre seines Lebens mit seiner vierten Frau in Italien verbrachte, starb kurz nach Drehschluss seines TV-Films Geld macht nicht glücklich in Neuwittelsbach.