Tee mit Mussolini

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Tee mit Mussolini

  • DVD i
  • Erscheinungstermin: 1.3.2007
  • Verfügbarkeit: lieferbar innerhalb einer Woche
    (soweit verfügbar beim Lieferanten) i

Detailinformationen

  • USA, 1999
  • FSK ab 6 freigegeben
  • Bestellnummer: 7304668

Komödie, 113 Min.

Regie: Franco Zeffirelli
Darsteller: Cher, Judi Dench, Maggie Smith, Lily Tomlin
Filmmusik: Vlad / Arnaldi
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
Bild: Widescreen
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch

Filmausschnitte/Videotrailer:

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Inhaltsangabe

Eine unglaubliche Geschichte - und doch ist sie wahr! Denn Regisseur Franco Zeffirelli inszenierte mit "Tee mit Mussolini" seine eigenen Kindheitserinnerungen aus dem Italien der 30er Jahre.
Zeffirellis junges Alter Ego Luca (Baird Wallace) wächst ohne Eltern auf. Seine Mutter stirbt früh und sein leiblicher Vater - ein vermögender Schneider, der Lucas Mutter als Geliebte hatte - will offiziell nichts mit ihm zu tun haben. Immerhin aber bittet er heimlich die britische Lady Mary (Joan Plowright), sich um den Jungen zu kümmern und finanziert auch dessen Ausbildung. Luca lebt zwischen all den kulturbeflissenen englischen Ladies, von denen viele damals Florenz bevölkerten. Frauen wie die verknöcherte Diplomatenwitwe Lady Hester (Maggie Smith), die lesbische Archäologin Georgie (Lily Tomlin), die naiv-verträumte Arabella (Judi Dench) und die exzentrische, lebens- und liebeshungrige Elsa (Cher).
Sie alle weigern sich, die immer perfideren Terrorakte der Mussolini-Regierung zur Kenntnis zu nehmen, sie wollen partout nicht an einen möglichen Krieg glauben und sie halten es für ein lächerliches Gerücht, dass die italienischen Faschisten alle Briten inhaftieren wollen. Doch als all das tatsächlich eintrifft, lassen sich die resoluten Damen nicht einschüchtern: Die Ladies beschliessen, den Schwarzhemden ein paar Manieren beizubringen, retten ihre eigenen (und weitere) Menschenleben und beschützen am Ende gar eine alte Kirche vor den heranrollenden Panzern.

Pressestimmen

Zoom: "Zeffirelli blendet in seinem autobiographisch eingefärbten Film zurück in seine Kindheit während der Regierungszeit von Mussolini. Trotz anprechender schauspielerischer Leistung vermag der Film nicht zu überzeugen. Die Darstellung der Mussolini-Zeit ist derart verklärt-naiv, dass der Film nicht viel zur Erhellung dieses Kapitels der italienischen Geschichte beiträgt."